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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 07:42:22 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 07:42:22 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-bad-neustadt/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70616</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:52:19 +0100</pubDate><title>Wir geben der Orgel ihre Stimme zurück - Musikalischer Gottesdienst am 8. Februar in Mariä Himmelfahrt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/wir-geben-der-orgel-ihre-stimme-zurueck-musikalischer-gottesdienst-am-8-februar-in-mariae-himmelfahrt/</link><description>Am 8. Februar 2026 fand um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein weiterer Gottesdienst im Rahmen unserer monatlichen musikalischen Reihe statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Feier wurde gestaltet von <b>Jürgen Weyer an der Trompete</b> sowie <b>unserem Kantor Matthias Braun am Klavier</b>. Trompete und Klavier ergänzten sich klanglich und verliehen dem Gottesdienst eine festliche Atmosphäre.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Im Mittelpunkt der Reihe steht weiterhin die Zukunft unserer Orgel. Die Kollekte am Ausgang ist für die <b>Instandsetzung und Reorganisation des Instruments</b> bestimmt. Die Unterstützung der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zeigt, wie wichtig vielen Menschen die Kirchenmusik in Mariä Himmelfahrt ist.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Ein herzlicher Dank gilt den Musikern für ihre Mitwirkung sowie allen, die zur Vorbereitung und Durchführung des Gottesdienstes beigetragen haben. Ebenso danken wir allen, die mitgefeiert und das Anliegen der Orgelrenovierung unterstützt haben.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die monatlichen musikalischen Gottesdienste werden fortgesetzt. Wir laden herzlich ein, auch die kommenden Termine mitzufeiern.</span></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Der <strong data-start="1712" data-end="1749"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">nächste musikalische Gottesdienst</span></strong> findet am <strong data-start="1760" data-end="1790"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">22. März 2026 um 18 Uhr</span></strong> in der Stadtpfarrkirche <em data-start="1815" data-end="1834"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Mariä Himmelfahrt</span></em> statt. Die musikalische Gestaltung übernehmen der <b>Chor </b>„Camerata vocale” unter der Leitung von Mark Dinglinger (Mellrichstadt).</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70013</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:45:37 +0100</pubDate><title>Wir geben der Orgel ihre Stimme zurück</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/wir-geben-der-orgel-ihre-stimme-zurueck/</link><description>Musikalische Gottesdienste in Mariä Himmelfahrt</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Einmal im Monat lädt die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt sonntags um 18 Uhr zu einem besonders gestalteten musikalischen Gottesdienst ein. Ausgewählte Musikerinnen und Musiker verleihen diesen Feiern eine besondere Prägung – mal still und meditativ, mal festlich und klangvoll.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Im Zentrum dieser Gottesdienste steht unsere Orgel.<br />Auch wenn sie derzeit schweigt, bleibt sie das klangliche Herz unseres Kirchenraums.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Kollekte am Ausgang ist der Instandsetzung und Reorganisation der Orgel gewidmet. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, dieses bedeutende Instrument zu bewahren und ihm seine Stimme zurückzugeben.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Der Auftakt dieser Gottesdienstreihe fand am vergangenen Sonntagabend statt. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von<span style="color:black"> Svetlana Pavlichuk </span>aus der Ukraine an der Violine sowie unserem Kantor Matthias Braun an der Orgel. Das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Geige und Orgel ließ eindrucksvoll erahnen, welche Kraft und Tiefe Musik im liturgischen Raum entfalten kann.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Ein aufrichtiger Dank gilt allen Mitwirkenden, die diesen Gottesdienst vorbereitet und gestaltet haben, ebenso wie allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Mitfeier, ihre Aufmerksamkeit und ihre großzügige Unterstützung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die Pfarrgemeinde freut sich auf die Fortsetzung dieser Reihe und lädt herzlich ein, auch die kommenden musikalischen Gottesdienste mitzufeiern.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Der nächste musikalische Gottesdienst findet am 08. Februar 2026 um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt statt. Die musikalische Gestaltung übernehmen Jürgen Weyer an der Trompete und Matthias Braun am Klavier.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69795</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:13:06 +0100</pubDate><title>Krippenfahrt des pastoralen Raums Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/krippenfahrt-des-pastoralen-raums-bad-neustadt/</link><description>Eine Krippe neben dem Kartoffel-Lagerhaus, eine traditionelle Krippe mit kleiner Kirchenführung und youtube-Hinweisen, 100 Jahre Miniatur-Wunderland und eine Einführung in die Krippenbaukunst vom Krippenbaumeister selbst, das waren heuer die Highlights der Krippenfahrt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nachdem bereits im letzten Jahr die Vielfalt der Krippen in der Pfarreiengemeinschaft zu bewundern war, waren dieses Mal weitere Stationen das Ziel. Die erste Überraschung war in Hollstadt die große Anzahl der Teilnehmer – ca. 80 Personen waren am Samstagnachmittag zum Start der Krippenfahrt in die Hollstädter Kirche gekommen. Nach der Begrüßung durch Pfr. Leo Brand und Pastoralassistentin Regina Werner gab uns Frau Philipp einen Einblick in die Entstehung der neuen, modern gestalteten Krippe. Erstellt hat sie der Bildhauer Steffen Kranz aus Thüringen. Tiere und Menschen sind bewusst symbolhaft dargestellt, um Nähe, Menschlichkeit und ein Gefühl des Willkommenseins zu vermitteln …. Weil es eine Hollstädter Krippe ist, darf natürlich der „Schatz der Erde“ (Kartoffeln) und das Kartoffel-Lagerhaus nicht fehlen. Zu sehen gab es auch noch die alte Krippe in einem anderen Teil der Kirche und auch vor der Kirche steht noch eine Krippe. Mit einem Lied ging es weiter zur nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">In Rödelmaier wurden wir vom „Transeamus usque Bethlehem“, gespielt auf der Violine, begrüßt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Andrea Bayer berichtete, dass die zahlreichen geschnitzten Krippenfiguren im Kern aus Schmalwasser stammen und sukzessiv entsprechend eingegangenen Spenden der Bevölkerung, ergänzt wurden. Zunächst, in den 1980er Jahren, wurden sie im Raum unter dem Zelebrationsaltar angeordnet. Nach der Erweiterung wurde ein Podest im Bereich des rechten Seitenaltars errichtet und mit einer Staffage unter Verwendung vorhandener Teile versehen. Die Figuren sprechen durch ihre überwiegend zarte, durchscheinende Colorierung, besonders aber durch die Darstellung in natürlicher Bewegung und Haltung an, was der Krippe eine lebendige Erscheinung verleiht. Eingehende Betrachtung vermittelt dem Besucher u. U. den Eindruck, selbst Teil der Krippe und in Anbetung versunken zu sein.</span></p><p><span style="line-height:108%"><a name="_GoBack"></a> Carola Kroczek würdigte das Kirchengebäude mit seiner reichen, im Wesentlichen auf den Grabfeldmaler Johann Peter Herrlein zurückgehenden spätbarocken Ausstattung. Die Fresken zeichnen sich hier durch besonders heitere Auffassung der Themen, die Altarbilder und Kreuzwegstationen durch hochdramatischen Ausdruck aus.</span></p><p><span style="line-height:108%">(Näheres und umfassende Informationen zur Kirche St. Ägidius in Rödelmaier unter <font color="#467886"><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4</a></u></font>)</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Betrachtung, gemeinsamem Lied und einer Tasse Kaffee endete der Besuch in Rödelmaier.</span></p><p><br /><span style="line-height:108%">Auch wenn Salz bereits letztes Jahr Station der Krippenfahrt war, darf sie natürlich zum 100-jährigen Jubiläum des Rhöner Miniatur-Wunderlandes nicht fehlen. Pfarrer Hutzler setzte die Mechanik in Gang und erläuterte die vielen einzelnen Elemente, auch die, die nicht immer bei einer Krippe erwartet werden (Wasser fließt, eine Kapelle, Holz hacken…), unter der Platte surrten die Waschmaschinenmotoren. Betreut wird die Krippe seit 3 Generationen von der Familie Schmitt, die Eltern von Martin Schmitt sitzen als Figuren auch auf einer Bank am Rand. Für den Aufbau werden 2 Samstage mit je 10 Leuten gebraucht und im Sommer wird sie eingehaust. Wie immer ein Lied zum Abschluss vor der nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">Schließlich war Windshausen das Ziel, am Rand des pastoralen Raums gelegen. Nach kurzer Begrüßung dozierte Krippenbaumeister Alois Wehner über die Krippenbaukunst und die Krippe, eingebettet in die fränkisch-rhöner Landschaft in Windshausen. Die Figuren schnitzte Holzbildhauer Günter Metz aus Langenleiten, das zugehörige Rückwandgemälde stammt von Kurt Breitenbach auf Gefäll. Natürlich durften Erläuterungen nicht fehlen über das Material, hergestellt aus Rinde oder bearbeiteten Holz, gefärbt oder gebeizt, über die Proportionen der einzelnen Elemente, die Besonderheiten der fränkischen Krippen im Gegensatz zu den bayerischen oder warum der große Elefant eigentlich zu klein ist. Glühwein und Apfelpunsch gab es auch. Zum Abschluss beendete ein Lied den interessanten Nachmittag.</span></p><p><span style="line-height:108%">Peter Heinrich, Carola Kroczek</span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69312</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 06:43:29 +0100</pubDate><title>Eine Kirche im neuen Licht </title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/eine-kirche-im-neuen-licht-nacht-der-offenen-kirchen/</link><description>Ein besonderes Licht, eine warme Atmosphäre und neue Perspektiven: Zur Nacht der offenen Kirche zeigte sich unsere Kirche Mariä Himmelfahrt von ihrer wandelbaren und einladenden Seite.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zur <strong data-start="239" data-end="268">Nacht der offenen Kirche</strong>&nbsp;zeigte sich unsere Kirche von einer ganz besonderen Seite. Durch die gezielte Beleuchtung wurde eindrucksvoll sichtbar, wie wandlungsfähig der Kirchenraum ist und wie sehr seine außergewöhnliche Architektur durch Licht betont werden kann. Sanfte Farbnuancen ließen Gewölbe, Pfeiler und Details neu wirken und eröffneten den Besucherinnen und Besuchern ungewohnte Perspektiven auf einen vertrauten Ort.</p><p>Die Kombination aus warmer Beleuchtungsfarbe und zahlreichen Kerzen schuf dabei eine Atmosphäre von Ruhe, Geborgenheit und Offenheit. Das Licht verlieh dem Raum eine besondere Wärme, lud zum Verweilen ein und machte spürbar, dass Kirche nicht nur ein Ort der Stille, sondern auch der Begegnung und des Erlebens ist. Viele Gäste empfanden die Stimmung als berührend und inspirierend.</p><p>Ein besonderer Dank gilt allen <strong data-start="1087" data-end="1124">fleißigen Helferinnen und Helfern</strong>, die mit großem Engagement, Kreativität und Einsatz diese besondere Beleuchtung möglich gemacht haben. Ihr Einsatz hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Nacht der offenen Kirchen zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde und unsere Kirche in einem neuen, einladenden Licht erstrahlen konnte.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67116</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 11:02:59 +0200</pubDate><title>Thomas Prapolinat ist ein Diakon mit Herz</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/thomas-prapolinat-ist-ein-diakon-mit-herz/</link><description>Gebührender Abschied mit dem Kreuzberglied

Bad Neustadt (hf) Mit einem abendlichen Gottesdienst und anschließender Begegnung wurde in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt Bad Neustadt Diakon Thomas Prapolinat verabschiedet. Er wechselte zum1. September in die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Innenstadt Nord. Dienstort ist die Pfarrei Sankt Josef der Bräutigam in Würzburg-Grombühl. Das sei ja nicht allzu weit meinten Redner und versprachen den Kontakt zu halten. Auf seine hervorragende Stimme beim Gesang verwies Dekan Andreas Krefft. „Wenn du gesungen hast, dann hat man gemerkt, das kommt von Innen. Der scheidende Diakon hinterlasse viele Spuren in der Kirchengemeinde, in den Vereinen und vielen Herzen. Für seinen neuen Wirkungsort wünsche man ihm Menschen, die ihn schätzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Der Dekan erinnerte an viele schöne und wertvolle Momente in der Stadtpfarrei. „Gehe als Mensch der Hoffnung und in der Gewissheit, dass Gott vor dir hergeht.“ Im Namen des Pastoralen Raums Bad Neustadt, dankte der Dekan für die vergangenen Jahre. „Danke Thomas und Adieu! Die evangelische Pfarrerin Gerhild Ehrmann erwähnte die gute Zusammenarbeit unter anderem an den Schulen. Hier habe man neue Wege beschritten und, nachdem die Gottesdienste in den Kirchen zum Schulbeginn und Abschluss kaum angenommen wurden, entschieden für den Gottesdienst to-go: Man ging in die Schulen, auf den Pausenhof, war mit Stationen beim Wandertag und in den Klassenzimmer. Als Kirche müsse man sich auf den Weg machen und nicht warten bis die Leute von selbst kommen. Das umzusetzen habe viel Zeit gekostet, die man sich gemeinsam gerne genommen habe. Es gelte neue Schritte zu wagen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Seine herzliche Art stellten </span></font><font face="Arial, serif"><span style="font-size:10pt">Sandra</span></font><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt"> Kupfer, 2. Vorsitzende des Pfarrgemeinderates und Vertreterin des Gemeindeteams Mariä Himmelfahrt, Elisabeth Ruhwedel, 1. Vorsitzende des Pfarrgemeinderates und Vertreterin des Gemeindeteams St. Konrad, sowie Gabi Gröschel, Schriftführerin des Pfarrgemeinderates und Vertreterin des Gemeindeteams Heilige Familie</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">heraus. Viele Gottesdienste habe man gemeinsam gestaltet und dabei immer wieder festgestellt: „Der Glaube ist deine Lebensüberzeugung. Die Jugend, Senioren aber auch die Bewohner der Altenheime seien Diakon Thomas Prapolinat wichtig gewesen. „Bei ihnen und auch bei uns wirst Du immer im Herzen bleiben! An den Diakon der beim Aufräumen und Aufbauen zum Beispiel beim Pfarrfest mithalf, erinnerte man und daran, dass Thomas Prapolinat auch „in die Bütt gestiegen ist.“ All das ist in einem Fotobuch dokumentiert. Im Namen des gemeinsamen Pfarrgemeinderates gab es lobende Worte für vieles, was der Diakon in seiner Zeit in Bad Neustadt mitgetragen hat. Dafür gab es eine Pflanze. Eine Überraschung gab es in Form einer Puppe. Die trug nämlich eine Dalmatika, das kirchliche Gewand eines Diakons. Dafür wurde gesammelt und ein Betrag überreicht.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Alexandra Katzenberger, Vorsitzende des Rates im Pastoralen Raum dankte für seine Aufgabe als Ministranten- und Jugendseelsorger. Etwas, das der Diakon stets mit großer Freude ausgeführt habe. Erinnert wurde an die Romwallfahrt und den Ministranten Tag in Mühlbach. Stets sei er ein guter Ansprechpartner gewesen. Dafür sage man ein Vergelts Gott. Bürgermeister Michael Werner sagte bewußt „Auf Wiedersehen“ in der Hoffnung, dass Thomas Prapolinat immer wieder einmal zurückkommt. Der Bürgermeister erinnerte an den Rathaussturm, als dort der Diakon mit dabei war. Als Präsent gab es ein künstlerisch gestaltetes Bild mit Blick auf Bad Neustadts Rathaus und die Karmelitenkirche.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Für die Vereine nahmen Roland Weisenseel und Barbara Karsten Abschied von Diakon Thomas Prapolinat. Er habe die Kirchenbesucher zum Lachen, Schunkeln und zum Nachdenken gebracht. Immer sei er ein gerngesehener Gast gewesen, vor allem auch bei den Senioren. Hoffen wolle man, dass der Diakon im kommenden Jahr Zeit für die Prunksitzungen in Bad Neustadt hat. Als Geschenk des Karnevalsverein Stadtgarde gab es ein Fotobuch und vom Musikverein Gartenstadt ein Präsent. Überraschung zum Abschluß, als gemeinsam das Kreuzberglied gesungen und dabei auch geschunkelt wurde.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Diakon Thomas Prapolinat dankte denn auch in bewegenden Worten für den Abschiedsgottesdienst und die lobenden Worte. Er habe in Bad Neustadt Freundschaften geschlossen und werden sie auf jeden Fall pflegen und erhalten. Jetzt gelte es sich neu zu orientieren und dabei auch Liebgewonnenes hinter sich zu lassen und: Bad Neustadt ist ja nicht aus der Welt.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67100</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:39:09 +0200</pubDate><title>Elisabeth Brüger hat viele Spuren hinterlassen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/elisabeth-brueger-hat-viele-spuren-hinterlassen/</link><description>Bad Neustadt (hf). Im Diözesanbüro Bad Neustadt wurde Elisabeth Brüger verabschiedet. 28 Jahre lang war sie Seniorenkreisleiterin in Bad Königshofen und Vorsitzende des Seniorenforum des Dekanates Rhön-Grabfeld. Dekanatsaltenseelsorger Diakon Wolfgang Dömling verwies in seiner Abschiedsrede darauf. Er sagte auch, dass das Leben von Elisabeth Brüger von Zeit geprägt war, die Frucht getragen hat. Dies in der Gestaltung, Vorbereitung und der „treffsicheren Organisation.“ Immer stand bei ihr der Mitmensch im Mittelpunkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Für dich waren ältere Menschen keine Last der Gesellschaft, sondern Schätze Gottes.“ Sie habe diese als Perlen gesehen, die mit Respekt, Wärme und Liebe gehoben werden sollten. Das unterstrich auch die Nachfolgerin im Amt, Beate Hock. Sie erwähnte die vielen Diözesanveranstaltungen, bei der sie die Region Rhön-Grabfeld in Würzburg und Retzbach gut vertreten hatte. „Deine Ruhe, Gelassenheit und die gute Vorbereitung haben dich zu einer geschätzten Ansprechpartnerin gemacht.“ Viele Vorstandsitzungen wurden von Elisabeth Brüger souverän geleitet, ebenso die jährigen Mitgliederversammlungen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Bei stressigen Situationen sei sie es gewesen, die einen kühlen Kopf bewahrte. Beate Hock erwähnte die Zusammenarbeit mit Würzburg und Schweinfurt, die von Vertrauen und Professionalität geprägt waren. Das alles habe das Seniorenforum bereichert und lebendig gehalten. „Du hast mit deinem Engagement Spuren hinterlassen, die uns weiterhin inspirieren werden.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Diakon Wolfgang Dömling erwähnte das viele Gute, das Elisabeth Brüger gegeben habe. Im Namen des Dekanates Rhön-Grabfeld, der Vorstandschaft des Seniorenforums und allen, die Elisabeth Brüger begleiteten, sage man nun Vergelts Gott. „Danke für dein langes, treues Dienen, die klare Haltung und, „dass du den Herbst des Lebens nicht nur verwaltet, sondern für viele Senioren vergoldet hast.“ Elisabeth Brüger habe Frucht gebracht für die vielen Senioren im Dekanat Rhön-Grabfeld. Dafür dankte der Diakon auch im Namen von Dekan Andreas Krefft. Joachim Markert, Leiter des Dekanatsbüros Rhön-Grabfeld sagte ebenfalls ein herzliches Dankeschön und überreichte ein Präsent</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Mit Elisabeth Brüger scheidet auch Marianne Knobling als 2. Vorsitzende aus dem Seniorenforum aus. Beide seien ein gutes Team gewesen. Elisabeth Brüger meinte, dass nichts im Leben beständiger ist, als der Wandel. Sie verwies darauf, dass sie alle Aufgaben nur im Team erledigen konnte und das zum Wohl der Senioren. Kurz streifte sie die verschiedenen Angebote und Dekanatsseniorentage. Sie seien wertvoll gewesen.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>

]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66869</guid><pubDate>Sun, 27 Jul 2025 15:19:31 +0200</pubDate><title>Firmung in Mariä Himmelfahrt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/firmung-in-mariae-himmelfahrt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Arial; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Am Mittwoch, 23.07.2025, wurden insgesamt &nbsp;58 &nbsp;junge Christen aus den Pfarreiengemeinschaften Don Bosco-Am Salzforst und Bad Neustadt und einige Gäste aus dem Pastoralen Raum Am Kreuzberg von Bischof Franz gefirmt. Im Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bad Neustadt, brachten sie symbolisch Erinnerungsstücke ihrer gemeinsamen Firmvorbereitung zum Altar. In vielen Aktionen und Treffen, z.B. einem Heilig-Geist-Tag, Besuche in der Krankenhausseelsorge und der Caritas, einer Nacht der Hoffnung, einem Abend zum Thema „Gebet“, einer Solidaritäts-Tour und manchem mehr, hatten sie sich auf den Tag ihrer Firmung vorbereitet.</span></p><p><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Arial; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none; display: inline !important; float: none;">Text: Christian Klug</span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66641</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:42:34 +0200</pubDate><title>Siegfried und Oliver Fietz und ihre Stunde des Gebets</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/siegfried-und-oliver-fietz-und-ihre-stunde-des-gebets/</link><description>​​​​​​​Gänsehautfeeling beim Lied „Von guten Mächten.“

Bad Neustadt (hf). Eigentlich waren es zwei musikalische Gebetsstunden, die Siegfried und Oliver Fietz in der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Bad Neustadt gestalteten. Von Anfang hatten Siegfried Fietz die Konzertbesucher in sein Programm einbezogen. So gleich zu Beginn mit dem Liedgruß „Der Friede sei mit Dir.“ Etwas, das ihn beim neuen Papst Leo XIV sofort begeistert habe, als dies die ersten Worte nach seiner Wahl waren, die er an die Besucher auf dem Peterplatz richtete. Der Abend zeigte, wie tief verwurzelt seine Lieder und Texte mit dem Glauben sind. In einem Gespräch mit dieser Redaktion gaben er und sein Sohn Oliver Einblicke in ihre Familiengeschichte, die Liebe zu Musik und ihren tiefen christlichen Glauben, der sich in ihren Liedern widerspiegelt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt">Seine Familie musste im Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat in Ostpreußen fliehen und haben in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Siegfried Fietz ist gelernter Schlosser, Bürokaufmann, lernte das Orgelspiel und beherrscht Geige, Akkordeon und Gitarre. In den vergangenen 60 Jahren hat der heute 79-Jährige mehr als 4.500 Lieder vertont und auch selbst geschrieben. So auch das Kirchenlied „Von guten Mächten wunderbar geborgen…“ vertont. Dekan Andreas Krefft bezeichnete Vater und Sohn Musiker und Glaubenszeugen und nannte es ein Geschenk Gottes, dass sie in Bad Neustadt auftreten. Noch vor dem Gottesdienst habe man gemeinsam gebetet. „Das machen nicht viele.“ Der Dekan erwähnte die dringend notwendige Restaurierung der Kirchenorgel und dankte für die Idee der Familie Bühner, den Erlös des Konzerts für die Instandsetzung zu spenden.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt">Beim Konzert in der bis zum letzten Platz besetzten Stadtpfarrkirche waren Siegfried und Oliver Fietz vom „Mitmach-Effekt“ der Besucher begeistert. „Wir haben hier ja einen wunderbaren Chor,“ stellte Siegfried Fietz fest. Vor allem beim Refrain vieler Liedbeiträge sangen die Besucher mit und gaben dem Konzertabend eine besondere Stimmung. Immer wieder hatte Siegfried Fietz den einzelnen Liedern seine Gedanken vorangesetzt. Dabei erinnerte an Menschen, die schwere Zeiten hinter sich gebracht haben, oder diese durchleben, an Menschen, die dafür ihrem Herrgott dankbar sind. Lieder wie „Manchmal brauchst Du einen Engel…“, „Herr ich komm zu Dir“, „Gottes Liebe ist dir nah“ oder das „Lied vom Frieden“, aktualisiert auf die derzeitigen Kriegsgebiete, unter anderem der Ukraine und Gaza.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt">Wie aber kam es zum Konzert in Bad Neustadt? Martin Bühner erzählt von einem Konzert in Münnerstadt, als er Siegfried Fietz vor einigen Jahren erlebte und erfuhr, dass er sich auch der Bildhauerei widmet. Damit entstand eine langjährige Freundschaft, die zu diesem Konzert führte. Im Haus Bühner traf man sich am Nachmittag und natürlich wurden da auch bildhauerische Gedanken ausgetauscht und Martin Bühner zeigte seine Werkstatt und berichtete von seiner Arbeit. Siegfried Fietz bezeichnet sich selbst nicht als Bildhauer, obwohl er eine fünfjährige Ausbildung absolvierte und zu Hause einen Skulpturenpark auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern mit 50 Skulpturen hat. Sein erstes Werk war ein kniender König für die Weihnachtskrippe, dem folgte die Skulptur der Heiligen Barbara, für seine Frau gleichen Namens. Aus Lindenholz schnitzte er diese Werke.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt">Später kamen größere Skulpturen dazu, die er mit der Kettensäge bearbeitete und die eine beträchtliche Grüße erreichten. Er erzählt von einer vom Sturm gefällten tausendjährigen Eiche. Aus einem großen Ast entstand das Kunstwerk „Jonasfisch“. Die Besonderheit die Kinder können in die Skulptur hineinsteigen und sich „wie Jonas im Bauch des Wals fühlen.“ Bei alldem stellte er aber fest, dass „so ein Bildhauer recht einsam ist und seine Arbeiten mühsam entstehen. So wandte er sich wieder der Musik zu und gestaltete mit seinem Freund Klaus „Offenen Abend-Singen“. Schnell merkte er, dass ihm das Schreiben von Liedtexten leicht von der Hand ging. Es entstand eine Band mit neun Musikern, die ab 1965 deutschlandweit Auftritte hatte. Der Liedermacher erinnert an die Uraufführung des Musicals „Franziskus“ beim Katholikentag in Leipzig, nennt Namen wie den Benediktinerpater Anselm Grün, Iven Rebroff, Johannes Nitsch, Olivia Molina, den Apollo-15-Astronauten James B. Irwin oder auch den Liedermacher Clemens Bittlinger mit denen er zusammenarbeitete.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt">Zu seinen geistlich geprägten Konzerten sagt der 79-Jährige: „Ich möchte mit meiner Musik deutlich machen, dass da jemand ist, der uns jeden Tag beschenkt, denn wer singt, betetet doppelt.“ Maßgeblich hat der Liedermacher in den letzten Jahren die konfessionelle Szene im deutschsprachigen Raum beeinflusst. Dazu gehört vor allem seine Vertonung zu Dietrich Bonhoeffers Text „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Wie ist das für ihn, wenn seine Lieder, wie eben „von guten Mächten“ in Gesangbüchern der evangelischen und katholischen Kirchen auftauchten? „Das macht mich dankbar und demütig.“ Gänsehautfeeling zum Konzertabschluss war dann der bekannte Titel „Von guten Mächten…“, dass er in Hebräisch und deutsch sang. Bis heute spielt der Glaube in der Familie Fietz ein tragende Rolle. Genau das spiegelte sich im Konzert in der Stadtpfarrkirche Bad Neustadt wider und dem langanhaltendem Applaus.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66389</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2025 12:26:00 +0200</pubDate><title>Ministranten erleben Kegelspaß als Dankeschön</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/ministranten-erleben-kegelspass-als-dankeschoen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Als Anerkennung für ihren ehrenamtlichen Einsatz lud die Pfarreiengemeinschaften Bad Neustadt und Hohenroth ihre Ministranten zu einem fröhlichen Nachmittag auf die Kegelbahn des TSV Hollstadt ein. Dort probierten die Kinder und Jugendlichen verschiedene Kegelspiele aus und traten auf vier Bahnen in Gruppen gegeneinander und miteinander an. Diakon Wolfgang Dömling, der den Nachmittag organisiert hatte, erhielt Unterstützung von erfahrenen Mitgliedern der Kegelabteilung, die den jungen Keglern hilfreiche Tipps für eine hohe Punktzahl gaben. Auch Pfarrer Andreas Krefft war mit Begeisterung dabei und feuerte die Ministranten kräftig an. Ein gemeinsames Abendessen bildete den gemütlichen Abschluss der gelungenen Aktion.</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66112</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:52:10 +0200</pubDate><title>Ehrung beim Pfingstgottesdienst in Mühlbach</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/ehrung-beim-pfingstgottesdienst-in-muehlbach/</link><description>Zwei Frauen für jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Beim diesjährigen Pfingstgottesdienst im Pfarrgarten von Mühlbach wurden zwei engagierte Frauen für ihren langjährigen ehrenamtlichen Dienst in der Kirchengemeinde gewürdigt. Pfarrer Andreas Krefft und Diakon Wolfgang Dömling überreichten den beiden eine Ehrenurkunde und sprachen Worte des Dankes und der Anerkennung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Frau Maria Link wurde für ihren 30-jährigen Dienst in der Kirche gewürdigt. Drei Jahrzehnte lang sorgte sie mit großer Zuverlässigkeit und Sorgfalt für die Reinigung der Kirche. So schaffte sie über Jahrzehnte hinweg eine würdige und einladende Atmosphäre im Gotteshaus. Pfarrer Krefft sagte in seiner Ansprache: „Sie haben nicht nur gereinigt, sondern einen Ort geschaffen, an dem Menschen zur Ruhe kommen, beten und Gemeinschaft erleben können.“ Die Kirchengemeinde dankte ihr mit einer Urkunde, herzlichem Applaus und aufrichtiger Wertschätzung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Auch Frau Luzia Reß wurde für ihren langjährigen Einsatz geehrt. Seit 25 Jahren betreut sie die Heilig-Kreuz-Kapelle, die Schlosskapelle von Bad Neuhaus als Küsterin – ein Ort voller Geschichte, Spiritualität und stiller Einkehr. Mit liebevoller Sorgfalt bereitete sie den Raum für Gottesdienste, Hochzeiten, Kurgäste und persönliche Gebete vor. Sie schmückte, pflegte und hütete die Kapelle mit großer Achtsamkeit und einem feinen Sinn für das Besondere dieses Ortes. Ihr unaufdringliches, aber wirkungsvolles Wirken hat unzähligen Menschen stille und bedeutende Glaubensmomente ermöglicht – eine Leistung, die weit über das Sichtbare hinausreicht. Pfarrer Krefft sprach ihr im Namen der ganzen Kirchengemeinde seinen aufrichtigen Dank aus und würdigte ihren langjährigen, treuen Dienst mit großer Anerkennung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Der Gottesdienst war damit nicht nur eine Feier des Pfingstfestes, sondern auch ein besonderer Moment des Dankes an zwei Frauen, die sich über viele Jahre für die Kirchengemeinde engagiert haben.</span></span></p>


]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65891</guid><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 11:52:35 +0200</pubDate><title>Bittprozession nach Hohenroth – gelebte Tradition voller Hoffnung</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/bittprozession-nach-hohenroth-gelebte-tradition-voller-hoffnung/</link><description>Es ist eine lange und schöne Tradition, dass sich die Mitglieder der Pfarrei St. Konrad aus der Gartenstadt am Montag vor Christi Himmelfahrt betend und singend auf den Weg nach Hohenroth machen. Begleitet vom Musikverein Gartenstadt führte die Bittprozession durch den Bethlars hinauf auf den Berg, wo sich ein herrlicher Blick auf den Kreuzberg bot und Raum war, die Gedanken schweifen zu lassen.
Im „Jahr der Hoffnung“ standen die Meditationen und Gebete ganz im Zeichen von Glaube und Zuversicht. Mit dem feierlichen Lied „Großer Gott, wir loben dich“ zogen alle gemeinsam in die Kirche Mariä Geburt in Hohenroth ein. Kurz darauf trafen auch die Wallfahrer aus Windshausen und Leutershausen ein.
Gemeinsam mit Diakon Wolfgang Dömling feierte Pfarrvikar George Kalathuparampil den Gottesdienst. Im Anschluss waren alle Wallfahrer zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bei köstlichen Bratwürsten, erfrischenden Getränken sowie Kaffee und Kuchen verging die Zeit bis zum Aufbruch wie im Flug.
Zum Abschluss wurde gemeinsam mit den Musikern aus Leutershausen und Windshausen die erste Strophe von „Sei gelobt und hochgepriesen“ angestimmt, bevor sich die Wallfahrer betend und singend wieder auf den Heimweg machten. Unterwegs baten sie um die Früchte der Erde, ausreichend Regen und eine gute Ernte.
In der Gartenstadt wurden die Wallfahrer schließlich mit Glockengeläut und den Klängen von „O Himmlische Frau Königin“ empfangen. Nach dem Schlusssegen von Diakon Wolfgang Dömling wurde abschließend der Frankenapostel gedacht.
(Text: Barbara Karsten)</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65413</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 16:59:14 +0200</pubDate><title>Firmlinge erlaufen 4958 Euro</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/firmlinge-erlaufen-4958-euro/</link><description>Wie jedes Jahr haben sich die Firmlinge auf Soli-Tour begeben und haben dabei 4958,- Euro an &quot;Sponsorengeldern&quot; erlaufen. Dieses Geld kommt ABANA BASEKA zugute. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Geld werden Häuser gebaut für die Ärmsten in Burundi. Für 625,- € entsteht dort ein Haus für eine Familie, zusätzlich wird das Schulgeld bezahlt und Bäume für Obst gepflanzt.<br />Pfarrer Dr. Andreas Krefft hat den Betrag auf 6250,- € erhöht, so entstehen im nächsten Jahr 10 Häuser in Burundi! Allen Firmlingen und Sponsoren vielen Dank.</p><p>Informationen und Filme&nbsp;dazu unter:&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.abana-baseka.de/haeuser-fuer-burundi/" title="https://www.abana-baseka.de/haeuser-fuer-burundi/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.abana-baseka.de/haeuser-fuer-burundi/</a></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63813</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 17:15:19 +0100</pubDate><title>Faschingsfeier der Senioren in St. Konrad</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/faschingsfeier-der-senioren-in-st-konrad/</link><description>Gute Stimmung beim Faschingsnachmittag</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Im gutgefüllten Pfarrsaal des St. Konradhauses fand die diesjährige Faschingsfeier der Senioren statt. Ein buntes Programm sorgte für gute Unterhaltung. Diakon Wolfgang Dömling, als Hausmeister gekommen, erzählte über Probleme mit &quot;Flatulenzen&quot;. Die „Sterntaler“ – junge Gardetänzerinnen der Stadtgarde sorgten mit ihrem flotten Tanzeinlagen ebenfalls für viel Applaus. Herr Werner Straub, „Struppi“, bereicherte den Nachmittag musikalisch und lud zum Mitsingen und Schunkeln ein. Auch die Senioren selbst unterhielten mit Sketchen und Gedichten, alle voran Marianne Schreiner und Elisabeth Engelmann. Da auch für das leibliche Wohl gut gesorgt war, es gab verschiedene Variationen von Krapfen und Kuchen, war es ein rundum gelungener und fröhlicher Nachmittag. Bis zum nächsten Jahr Hellau !</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Bilder und Text: Elisabeth Ruhwedel</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62010</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2024 20:08:49 +0100</pubDate><title>Bischof Franz Jung besucht den Pastoralen Raum Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/bischof-franz-jung-besucht-den-pastoralen-raum-bad-neustadt/</link><description>Am 30.10.2024 war Bischof Franz Jung zu Gast im Pastoralen Raum Bad Neustadt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Um 15.45 Uhr traf er sich mit der Gruppe der Hauptamtlichen (SeelsorgerInnen, Beschäftigte im Pfarrbüro, Kirchenmusiker), um mit ihnen über die Entwicklung des Teams, der Verwaltungsstruktur und der Erfahrungen mit dem vor zwei Jahren geschaffenen Pastoralen Raum zu sprechen. Im intensiven Austausch ermutigte der Bischof, auch neue Wege zu wagen und Probleme, die in allen Gemeinden auftreten, unter Umständen einer gemeinsamen Lösung im Raum zuzuführen. Das gute Miteinander im Team, das von allen bestätigt wurde, freute und ermutigte ihn seinerseits.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Um 17.30 Uhr ging der Besuch weiter mit einem Stehempfang, bei dem Ehrenamtliche und Hauptamtliche der Kirche eingeladen waren, um ins Gespräch zu kommen. Alexandra Katzenberger, die Vorsitzende des Rates im Pastoralen Raum, sowie Domkapitular Thomas Keßler (Moderator ) begrüßten die Anwesenden.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Im Rahmen des Abends gab Bischof Jung einige geistlichen Impulse und Pastoralreferent Christian Klug (Koordinator) stellte die Ergebnisse der Zusammenarbeit des Pastoralteams vor. Pastoralreferent Bernhard Lutz, der aus Würzburg mitangereist war, erläuterte, wie ein Pastoraler Raum angelegt ist und wie er gestaltet werden kann.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Ein Höhepunkt des Abends war die Präsentation des Vorbereitungsteams des Rates, das mit einem unterhaltsamen Theaterstück die Entwicklungen in unserem Pastoralen Raum vorstellte. Nach zwei Jahren der Zusammenarbeit wurden ja bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt, wie z.B. die Pfingstnovene 2023 oder die Gestaltung der O-Antiphonen, die beiden Ministrant*innentage oder die Organisation der Romwallfahrt und manches mehr.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Nach einer kurzen Pause folgte ein intensiver Austausch in Kleingruppen. Die TeilnehmerInnen diskutierten zentrale Fragen wie: Welche Chancen sehen wir in unserem Raum? Was ist uns wichtig? Was möchten wir dafür tun? Welche Wünsche oder Fragen haben wir an unseren Bischof? Bischof Jung hörte aufmerksam zu und reagierte auf die Impulse und Fragen der Gäste.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Der Abend fand seinen Abschluss mit einem Abendgebet in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, das von fünf Gottesdienstbeauftragten (aus jeder der fünf Pfarreiengemeinschaften eine Frau) sehr eindrucksvoll gestaltet wurde. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Insgesamt war es ein gelungener Abend des Austauschs zwischen Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und dem Bischof, der die gute Zusammenarbeit im Pastoralen Raum Bad Neustadt unterstrich.</span></font></span></p><p><br /><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Alexandra Katzenberger</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61679</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 08:58:32 +0200</pubDate><title>Schülerhort Mariä Himmelfahrt feiert 10-jähriges Jubiläum</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/schuelerhort-mariae-himmelfahrt-feiert-10-jaehriges-jubilaeum/</link><description>Das war ein wirkliches Fest! Mit vielen Gästen feierte das Personal des Schülerhort Mariä Himmelfahrt gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern ein wunderbares Fest mit vielen Highlights.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Diakon Dömling erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge des Hortes und benannte unter anderem Gudrun Hellmuth (ehemalige Kindergartenleitung und Stadtratsmitglied) als damalige Initiatorin und Altbürgermeister Bruno Altrichter, der damals mit dem Stadtrat diese Maßnahme unterstützt hat. Er ging auf die wechselnden Bedürfnisse der Kinder in den vergangenen Jahren ein. Anna Hafner-Volk schilderte anschaulich die Tätigkeit im Hort, dankte den Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitung der Feier sowie die gute Zusammenarbeit. Sie begrüßte insbesondere auch die ehemaligen und jetzigen Hortkinder, die die Feier begeistert mitgestalteten mit ihrem Lied „Applaus, Applaus“. Für die musikalische Begleitung sorgte Leonie Blum, eines der ersten Schülerhortkinder. Angelika Ochs (Katholische Kita gGmbH) ehrte in ihrem Grußwort Anna Hafner-Volk (Leitung), Thomas Gerhardt (Kinderpfleger) und Vera Djumin (Reinigungskraft) für ihre 10-jährige Tätigkeit im Hort und dankte für das große, nicht selbstverständliche Engagement des Personals. Bürgermeister Werner bedankte sich auch beim Träger, der katholischen Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt, die dieses großartige, notwendige Angebot aufrechterhalte und überreichte einen Scheck.</span></p><p><span style="line-height:108%">Nach den Grußworten ging die Party in und um die Räumlichkeiten des Hortes erst richtig los, mit Pizzamobil, Candybar, Diashow und vielem mehr. Begeisterte Kinder, lächelnde Eltern, engagiertes Personal machte die Feier zu wunderbaren Stunden für die ganze Familie.</span></p><p><span style="line-height:108%">Text: Angelika Ochs</span></p>
]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61154</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 10:23:38 +0200</pubDate><title>Die Kreuzbergwallfahrer werden jünger</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/die-kreuzbergwallfahrer-werden-juenger/</link><description>Unter dem Motto &quot;Gott ist mit uns unterwegs&quot; fand die diesjährige Kreuzbergwallfahrt der Pfarrgemeinden Löhrieth und Mühlbach statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ausgestattet mit dem Segen von Diakon Thomas Prapolinat in Mühlbach trafen 90 Pilger bei überraschend trockenem Wallfahrtswetter bereichert durch vielfältige und tiefsinnige wie auch lebensnahe Meditationen und Gebete zum ausgerufenen Thema am Heiligen Berg der Franken ein. Erfreut zeigte sich die Wallfahrtsleitung um Walter Hetzel, Gerold Mölter und Elmar Ledermann über den Umstand, dass wieder so viele Teilnehmer aller Altersgruppen von 6 bis 86 Jahren aus vielen &nbsp;Pfarrgemeinden, darunter 11 Erstwallfahrer und sieben Kinder, zu begrüßen waren. Die neue Lautsprechenlage wurde erfolgreich eingesetzt. Außerdem hat die beachtliche Anzahl von 17 Musikern dafür gesorgt, dass nicht nur die Wallfahrt selbst, sondern auch die anschließende Messe unter den festlichen Klängen einen besonders erhebenden Rahmen gefunden hat. Am Kreuzberg angekommen, segnete zunächst Bruder Korbinian Klinger &nbsp;die Wallfahrer, bevor &nbsp;Diakon Thomas Prapolinat den traditionellen Gottesdienst zelebrierte. &nbsp;Im Anschluss stärkten sich die Wallfahrer im Antoniussaal nach altem Brauch. Bruder Korbinian Klinger wünschte beim Auszug &nbsp;der Wallfahrt ein sicheres Ende und entließ die Wallfahrer auf ihrem Weg nach Hause.</p><p>Bericht: Thomas Prapolinat</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61114</guid><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 09:44:53 +0200</pubDate><title>Internationale Ministranten-Wallfahrt 2024 nach Rom unter dem Motto:  „Mit Dir - With You - Con Te“</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/internationale-ministranten-wallfahrt-2024-nach-rom-unter-dem-motto-mit-dir-with-you-con-te/</link><description>Am Sonntag, 28. Juli 2024 machten sich 85 Ministranten mit ihren Begleitern aus dem Pastoralen Raum Bad Neustadt für fünf Tage mit einem Doppeldeckerbus auf dem Weg nach Rom um an der internationalen Wallfahrt der Ministranten teilzunehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:9pt">Zu dieser Großveranstaltung hatten sich 70.000 Ministranten aus 19 Nationen angemeldet, darunter 1.600 aus dem Bistum Würzburg. In Würzburg fand der Aussendungsgottesdienst im Dom statt, um den Segen von Bischof Franz Jung zu empfangen, bevor wir uns zur Fahrt über Nacht nach Rom aufmachten. In Rom angekommen, wurde zunächst unser Hotel bezogen, um sich von der 17-stündigen Busfahrt zu erholen. Mit der Metro ging es am Nachmittag in das Zentrum der Ewigen Stadt - denn es stand eine Überraschung an. Am Pantheon trafen wir uns mit unserem Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, welcher uns die bekannten Basiliken wie Santa Maria Sopra Minerva (Grab der Hl. Katharina v. Siena) und Sant` Ignazio di Loyola (wo er und Bischof Franz die Priesterweihe empfingen) zeigte und erklärte. Wir erfuhren Wissenswertes über die Geschichte Roms und über die vielen Trinkbrunnen der Stadt, welche wir bei den hohen Temperaturen (40 Grad) regelmäßig aufsuchten. Im Anschluss an diese kurzweilige Stadtführung lud uns Dr. Vorndran ein auf ein leckeres Eis, welches wir in der bekanntesten Eisdiele Roms, bei Giolitti, bekamen. Der Dienstag begann mit einem Spaziergang zum Kolosseum, über das Forum Romanum bis zum Kapitol, dem Rathaus der Stadt mit der Säule der säugenden Wölfin mit Remulus und Remus. Im Anschluss besuchten wir die Kirche Santa Maria in Aracoeli welche das bekannte Jesuskind (Santo Bambino Gesu) beherbergt und von den Römern verehrt wird. Der Nachmittag und Abend stand ganz im Zeichen der Papstaudienz. Trotz Schwierigkeiten an den Zugängen zum Petersplatz und den hohen Temperaturen hatten wir einen guten Blick auf das offene Papamobil um Papst Franziskus zu sehen. Die Papstaudienz stand ganz unter dem Wallfahrtsmotto „Mit Dir“. Am Mittwoch stand Erholung auf dem Programm. In Kleingruppen wurde die Stadt erkundet, leckere Pasta und Pizza gegessen oder im Naherholungsgebiet Villa Borghese Ruderboot gefahren. Der Vatikan wurde am Donnerstag besichtigt. Nach langem Anstehen kamen wir in den Petersdom um die prachtvolle Basilika zu bestaunen. Die Kuppel mit ihren über 500 Stufen wurde erklommen, um den atemberaubenden Blick über Rom zu genießen. Am Nachmittag feierten wir unseren großen diözesanen Gottesdienst mit Bischof Franz Jung gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg und Erzbischof Herwig Gössl im Lateran, der ursprünglichen Papstkirche vor dem Petersdom. Mit 3000 Ministranten war dieser Gottesdienst ein besonderes Gemeinschaftsgefühl. Am Freitag fand ebenfalls ein besonderer Gottesdienst auf dem Aventin in San Anselmo mit Bischof Franz statt. Es war unser Regionengottesdienst. Sprich die Region Main-Rhön. Zum Abschluss dieses Gottesdienstes wurde zum Wallfahrtslied „Mit Dir“ getanzt in ausgelassener Stimmung. Der Blick durch das bekannte Schlüsselloch, Besuch der Kirche Santa Sabina, Orangengarten und Rosengarten rundeten den offiziellen Teil ab. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung, wo jeder nochmal Pizza, Pasta und Gelato genießen konnte bevor es am Abend wieder mit dem Bus Richtung Deutschland ging. Am Samstag, 03. August kamen wir wieder wohlbehalten in Bad Neustadt an mit wunderbaren Eindrücken, neuen Kontakten und das Gefühl von Dolce Vita in Italien.</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:9pt">Diakon Thomas Prapolinat </span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60551</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 08:26:31 +0200</pubDate><title>Firmung in Brendlorenzen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/firmung-in-brendlorenzen/</link><description>Am 3.7. wurden die Firmlinge der Pfarreiengemeinschaften St. Martin, Brend und Bad Neustadt in der Brender Kirche durch unseren neuen Weihbischof Paul Reder gefirmt. </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59604</guid><pubDate>Sat, 11 May 2024 21:32:53 +0200</pubDate><title>Pfingstnovene &quot;Frieden&quot;</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/pfingstnovene-frieden/</link><description>Im Rahmen der Pfingstnovene des Pastoralen Raums Bad Neustadt gestalteten die Firmlinge von vier Pfarreiengemeinschaften einen Gottesdienst mit der Bitte um die Gabe des Friedens.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Krämer hat zusammen mit den Firmlingen aus den PGs Bad Neustadt, Don Bosco am Salzforst Hohenroth, St. Martin, Brend und Um den Michaelsberg Heustreu einen Gottesdienst vorbereitet. Der Gottesdienst fand in der Pfarrkirche Heustreu am Samstagabend, 11. Mai statt. Die Jungen und Mädchen brachten sich vielfältig ein. Das Künstlerehepaar Gütling malte während des Gottesdienstes zu den Impulsen der Firmlinge ein Bild mit Friedenssymbolen. Matthias Braun dirigierte einen Projektchor von Musikern aus dem Kreis der Firmlinge. Der Gottesdienst war sehr gut besucht.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59603</guid><pubDate>Sat, 11 May 2024 17:08:24 +0200</pubDate><title>Firmlinge im Hochseilgarten</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/firmlinge-im-hochseilgarten/</link><description>Am 11. Mai waren die Firmlinge der PG Bad Neustadt und der PG St. Martin, Brend im Hochseilgarten am Volkersberg. Die Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Hohenroth und Heustreu waren schon einige Wochen vorher dort.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönstem Wetter gingen die Firmlinge in drei Gruppen an ihre Grenzen und auch darüber hinaus. Sie wagten sich an den Flying Steps, sprangen vom Pfahl und genossen die Riesenschaukel.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59529</guid><pubDate>Mon, 06 May 2024 11:37:38 +0200</pubDate><title>„On Tour“ für die Ärmsten</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/on-tour-fuer-die-aermsten/</link><description>Firmlinge erlaufen Spendengelder für Familien in Burundi</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Für das Projekt „Abana Baseka“ („lachende Kinder“) in Burundi haben etwa 100 Firmlinge aus vier Pfarreiengemeinschaften des Pastoralen Raumes Bad Neustadt durch eine „Solidaritäts-Tour“ Spendengelder in Höhe von 5.858 Euro gesammelt. Auf dem Bild sehen wir die Jugendlichen nach dem Abschlussgottesdienst in der Herschfelder Kirche zusammen mit Diakon Thomas Volkmuth (hinten links) und Pastoralreferent Christian Klug (hinten rechts). Pfarrer Andreas Krefft, der das Projekt betreut, wurde aus dem Krankenstand heraus live während des Gottesdienstes per Handy „zugeschaltet“. Er freute sich riesig über das Engagement der Firmlinge und die große Spendenbereitschaft.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Die Jugendlichen hatten ihre Touren selbst organisiert, sei es zu Fuß oder mit dem Rad und hatten sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die ihnen für den guten Zweck „Kilometergeld“ geben sollten. Im gemeinsamen Abschlussgottesdienst wurden viele Bilder dieser Touren gezeigt und das Geld überreicht.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Mit dem Geld können nun neun einfache Häuser für solche Menschen in Burundi gebaut werden, die ansonsten nur in elenden Zweighütten wohnen. Diese Menschen werden außerdem ein Jahr krankenversichert, können (und müssen) ihre Kinder zur Schule schicken und bekommen Fruchtbäume, die zur Nahrungssicherung beitragen.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:11pt">Ein herzliches „Vergelt´s euch Gott!“ an alle Jugendlichen, die einen Tag ihrer Freizeit für Menschen in Not opferten und ebenso an alle Spenderinnen und Spender! </span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59319</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 17:26:25 +0200</pubDate><title>Festgottestdienst zum 70-jährigen Weihejubiläum der Pfarrkirche St. Konrad</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/festgottestdienst-zum-70-jaehrigen-weihejubilaeum-der-pfarrkirche-st-konrad/</link><description>Am vergangenen Sonntag feierte die Gemeinde St. Konrad gemeinsam mit Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran einen Festgottesdienst zum 70-jährigen Weihejubiläum ihrer Pfarrkirche</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Mit einem Festgottesdienst begann die Pfarrei St. Konrad am vergangenen Sonntag die Feierlichkeiten anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Gartenstädter Kirche. Es mag etwas verwunderlich klingen, dass ein 70. Jubiläum gefeiert wird und nicht erst das 75. Dies hat allerdings seinen Grund. Wie in der Vergangenheit der Presse zu entnehmen war, wurde die Gartenstädter Kirche nach der Immobilienkategorisierung durch die Diözese Würzburg in die Kategorie „E“ eingruppiert. Die Pfarrei, vertreten durch die entsprechenden Gremien, legte allerdings Einspruch in Würzburg ein und konnte mit ihren Argumenten eine Kategorisierung in eine C-Kirche erwirken. Nicht zuletzt dem Würzburger Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, einem gebürtigen Bad Neustädter, ist dieser Umstand zu verdanken. Er folgte auch der Einladung und zelebrierte zusammen mit den Diakonen Wolfgang Dömling und Thomas Prapolinat den Festgottesdienst, der mit zwei heiteren Liedern durch den Kindergarten St. Konrad eröffnet wurde. Für die musikalische Gestaltung der Festmesse sorgten der Kirchenchor Bad Neustadt und ein Bläserquartett unter der Leitung von Dekanatskantor Matthias Braun mit der „Messe brève“ von Léo Delibes. In seiner Predigt machte der Generalvikar einen geschichtlichen Abriss über die Gartenstädter Pfarrei und betonte ausdrücklich, daß die Kategorie „C“ nur ein Buchstabe sei, es brauche allerdings Menschen, die eine Kirche und Gemeinde mit Leben füllen. Am Nachmittag eröffnete Dekanatskantor Matthias Braun an der Klais-Orgel die „Gartenstädter Orgelkonzerte“ und spielte ein Programm ganz im Zeichen des Jubiläums und der Osterzeit. Bei Gegrilltem und Getränken klang der Festtag im Pfarrsaal aus.</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58966</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 09:08:33 +0100</pubDate><title>Mit der Palmprozession beginnt die Karwoche</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/mit-der-palmprozession-beginnt-die-karwoche/</link><description>Mit dem Palmsonntag, oftmals verbunden mit der Palmprozession beginnt in denn christlichen Kirchen die Karwoche. Darauf verwies auch Diakon Thomas Prapolinat in der Karmelitenkirche von Bad Neustadt. Dort nämlich begann er die Liturgie zum Palmsonntag. Mit den Kommunionkindern waren auch deren Eltern und Verwandte ebenso gekommen, wie viele Christen aus Bad Neustadt. Der Diakon erinnerte eingangs an den biblischen Hintergrund der Palmprozession: „Da ist Jesus in Jerusalem eingezogen und wurde freudig begrüßt.“</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Deshalb mache man sich in jedem Jahr zu Beginn der Karwoche auf den Weg. Zunächst wurden aber die Palmzweige und weitere grüne Zweige gesegnet. Im Evangelium wurde darauf verwiesen, </span></font><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">wie Jesus feierlich in Jerusalem eingezogen ist und die Menschen ihn zunächst wie einen König empfangen haben. In der Bibel heißt es dazu, dass viele Menschen nach Jerusalem gingen, um dort das Pessahfest zu feiern. Berichtet wird, dass die Menschen in Jerusalem erfuhren, dass auch Jesus in ihre Stadt kommen wird.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Seine Jünger hatten ihm eine Eselin besorgt, auf der Jesus in die Stadt ritt. Aber nicht alle Menschen in Jerusalem wussten, wer Jesus ist.&nbsp;Die einen meinten es sei ein neuer Prophet, andere wussten, dass er predigt und auch Menschen heilen kann. Als Jesus auf dem Esel einritt rissen die Menschen von Palmen Zweige ab und stellten sich an die Straße, um Jesus zu huldigen. Deshalb, so der Diakon, ziehe man nun mit Palmzweigen in die Stadtpfarrkirche. Dort hatten die Kommunionkinder noch einiges vorbereitet, bevor man sich nach der Wortgottesfeier zum Fastenessen im Pfarrheim traf.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mit dem Gründonnerstag steigt dann die Kirche in das Geschehen des Leidens und Sterbens Jesu ein. Um 18.30 Uhr findet der Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche statt. Erstmals seit längerer Zeit gibt es dann auch wieder eine Fußwaschung. Eingebunden sind hier jung und ältere Christen der Pfarrei. Traditionell wird dann der Altar abgeräumt und es schließt sich die Ölbergswache an.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der Karfreitag beginnt um 10 Uhr mit einem Kreuzweg für Familien und Kommunionkindern. Treffpunkt ist die Kirche in Mühlbach. Von hier aus geht es durch den Kurgarten zur Stadtpfarrkirche. Danach wird ein Fastenfrühstück im Gemeindehaus angeboten. Die Karfreitagsliturgie beginnt um 15 Uhr. Dabei ist auch der Kirchenchor mit eingebunden.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Am Karsamstag ist am Nachmittag um 15 Uhr die Osterspeisensegnung. Die Osternachtsfeier beginnt am Ostersonntag um 6 Uhr an der Stadtpfarrkirche mit dem traditionellem Osterfeuer. Daran wird das Osterlicht an der Osterkerze entzündet. Beim Einzug in das Gotteshaus werden dann die Kerzen der Gläubigen daran entzündet.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57857</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 17:04:35 +0100</pubDate><title>Gemeinsam für unsere Erde – Sternsinger aus St. Konrad und  Mariä Himmelfahrt klingelten wieder an den Türen der Stadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/gemeinsam-fuer-unsere-erde-sternsinger-aus-st-konrad-und-mariae-himmelfahrt-klingelten-wieder-an-den-tueren-der-stadt/</link><description>Bad Neustadt. Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ waren auch in diesem Jahr wieder die Sternsinger aus den Pfarreien St. Konrad und Mariä Himmelfahrt in der Gartenstadt, sowie der Altstadt und der westlichen Außenstadt von Bad Neustadt unterwegs</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In vielen Gruppen klingelten die jungen „Königinnen und Könige“ an den Haustüren, um für bedürftige Kinder in Südamerika und der Welt zu sammeln. Und die Bürgerinnen und Bürger der beiden Bad Neustädter Stadtteile öffneten mit großer Freude ihre Häuser und Wohnungen für die Sternsinger und zeigten sich auch in diesem Jahr wieder erfreulich spendenfreudig.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das gesammelte Geld wird einem karitativen Zweck zu Gute kommen: <span style="background:white"><span style="color:#514445">Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der südamerikanischen Länder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafür ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background:white"><span style="color:#514445">Die Aktion Dreikönigssingen 2024 bringt den Sternsingern nahe, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Sie zeigt ihnen, wie die Projektpartner der Sternsinger die jungen Menschen dabei unterstützen, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen. Zugleich macht die Aktion deutlich, dass Mensch und Natur am Amazonas, aber auch hier bei uns eine Einheit bilden. Sie ermutigt die Sternsinger, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente für ihr Recht auf eine gesunde Umwelt einzusetzen. Frei nach dem Motto: Umwelt schützen, Kinder stärken.</span></span></span></span></span></p><p><i><span style="font-size:11.0pt"><span style="background:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#514445">(Johannes Benkert)</span></span></span></span></span></i></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57126</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 15:05:00 +0200</pubDate><title>Dank- und Friedenswallfahrt der Pfarrei St. Konrad</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/dank-und-friedenswallfahrt-der-pfarrei-st-konrad/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der geringen Beteiligung im letzten Jahr, beschloss die Pfarrei St. Konrad die Dank- und Friedenswallfahrt auch in diesem Jahr durchzuführen. Im Vorfeld wurde eifrig Werbung betrieben, sodass sich in diesem Jahr 35 Wallfahrer, unterstützt vom Musikverein Gartenstadt, frühmorgens auf dem Weg zum Kreuzberg machten. Darunter befand sich auch eine Gruppe von Wanderfreunden aus Brendlorenzen. Unterwegs wurde die Gruppe noch von Wallfahrern aus Burgwallbach bereichert. Auch mit dem Auto kamen einige zum Kreuzberg. Im Gottesdienst gedachte Pfr. Krefft besonders des in diesem Jahr verstorbenen Pfr. Albin Lieblein, der diese Wallfahrt im Jahre 1990 begründet hatte. Ein gemütlicher Ausklang im Antoniussaal beendete die diesjährige Wallfahrt.</p><p><em>Text: Elisabeth Ruhwedel</em></p>

]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57128</guid><pubDate>Sun, 15 Oct 2023 15:13:00 +0200</pubDate><title>BRK-Bewohner besuchen den Pfarrgarten </title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/brk-bewohner-besuchen-den-pfarrgarten/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Pfarrer Andreas Krefft besuchten die Bewohner vom BRK-Seniorenheim den Pfarrgarten. Mit ihren Rollatoren und Rollstühlen wurden sie von Diakon Wolfgang Dömling im Pfarrgarten begrüßt und erhielten Informationen über die Errichtung dieser Oase inmitten der Stadt als Treffpunkt, Erholungsort und der Möglichkeit Gottesdienste und Konzerte für kleine Gruppen anzubieten.</p><p>Anschließend ging es in die Kirche, wo Diakon Wolfgang Dömling den Gästen die Ausstellung zum Jahr des Apfels erklärte. Vom großen Holzapfel aus Pappelholz waren alle sehr angetan und erstaunt. Nach einem Marienlied führte der weitere Weg am &quot; Raum der Stille&quot; vorbei.</p><p>Zum Abschluss gab es bei strahlendem Sonnenschein im Pfarrgarten Kaffee und natürlich selbstgebackenen Apfelkuchen.</p>]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57127</guid><pubDate>Sun, 15 Oct 2023 15:09:00 +0200</pubDate><title>Busgruppe aus Schonungen besucht die Ausstellung zum Jahr des Apfels </title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/busgruppe-aus-schonungen-besucht-die-ausstellung-zum-jahr-des-apfels/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag vor dem Abschlussfest zum Jahr des Apfels besuchte eine Busgruppe aus Schonungen die Austellung im Pfarrgarten und der Kirche. Diakon Wolfgang Dömling begrüßte die Gruppe und gab Informationen zum Pfarrgarten als Oase der Stille inmitten der Stadt. Weiterhin gab es Informationen rund um den Apfel und wie das war, mit der Sache von Adam und Eva und dem Apfel. Bei der gemeinsamen Eucharistiefeier wurde in der Predigt nachgefragt, wo Gott wohnt. In einem Anspiel von Pfarrer Andreas Heck und den Diakonen Frank Menig und Wolfgang Dömling wurde festgestellt, dass Gott hier in unserem Apfelbaum wohnt.</p><p>Zum Abschluss wurden die Gäste von Diakon Wolfgang Dömling mit den &quot;Apfel-Segens-Wünschen&quot; verabschiedet und die Reisegruppe fuhr weiter zum Kreuzberg.</p>]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57129</guid><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:14:00 +0200</pubDate><title>Fest der Kreuzerhöhung mit Bischof Jung </title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/fest-der-kreuzerhoehung-mit-bischof-jung/</link><description>Das Fest der Kreuzerhöhung wurde im Dekanat Rhön-Grabfeld in diesem Jahr mit einem Pontifikalgottesdienst mit Bischof Franz Jung am Kreuzberg gefeiert. Zahlreiche Gläubige aus allem Gemeinden waren dazu gekommen und waren auch bei der eucharistischen Prozession.</description><content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Das Kreuz ist das Symbol göttlicher Macht</strong></h3><p><strong>Fest der Kreuzerhöhung mit Bischof Jung</strong></p><p><strong>Bischofsheim (hf)</strong>. Das Fest der Kreuzerhöhung wurde im Dekanat Rhön-Grabfeld in diesem Jahr mit einem Pontifikalgottesdienst mit Bischof Franz Jung am Kreuzberg gefeiert. Zahlreiche Gläubige aus allem Gemeinden waren dazu gekommen und waren auch bei der eucharistischen Prozession. Diese wurde auch durch die bunten Schirme der indischen Gemeinde geprägt, die von jungen Frauen getragen wurden. Hinzu kam eine Abordnung des Päpstlichen Ordens der „Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem,“ darunter Landrat Thomas Habermann. Gottesdienst und Eucharistische Prozession waren ein ausdrucksstarkes Zeichen einer intakten Glaubensgemeinschaft in Rhön und Grabfeld.</p><p>Die Kreuzauffindung ist in einem Deckengemälde der Klosterkirche am Kreuzberg dargestellt. Und genau diese Szene stand im Mittelpunkt des Festgottesdienstes mit Bischof Franz Jung am Fest der Kreuzerhöhung. Der Bischof ging kurz auf die Geschichte der Kreuzauffindung ein und sagte, dass Christus durch das Kreuz erhöht wurde und ihn sehe man nun in seiner Herrlichkeit. „Der Glaube allein ist der Weg.“ Dies habe auch Kaiser Herakleios erkennen müssen, der nicht auf dem hohen Ross, sondern barfuß und ohne die kaiserlichen Insignien das wieder aufgefundene Kreuz Christi nach Jerusalem zurückbrachte.&nbsp; Das sei ihm durch eine göttliche Stimme vorgeben worden. „Das zeigt die Bedeutung des Heiligen Kreuzes“, sagte der Diözesanbischof.“</p><p>Es sei Zeichen der Erniedrigung vor der Hoheit des Heiligen Kreuzes. Dies gelte auch heute noch. Wer mit dem Kreuz im Leben zu tun bekomme, der müsse zurück auf den Boden der Wirklichkeit und komme dort meistens sehr hart auf. Es sei nicht einfach mit den Leiden im Leben konfrontiert zu werden, weil es dem Betroffenen alles abverlangt. Es werde jedem dabei deutlich, dass das Kreuz nicht als Machtsymbol verwendet werden kann. „Alle die im Namen des Kreuzes einen Kreuzzug führen und einen Vernichtungskrieg gegen ein ganzes Volk führen, können sich nicht auf dieses Kreuz berufen.“ Wer auf den Boden der Wirklichkeit ankomme müsse sich dem eigenen Leben stellen, denn auch Christus sei vom Himmel auf die Erde, den Boden der menschlichen Realität, herabgestiegen. Das müsse jeden demütig aber auch dankbar machen.</p><p>Leiden und schwere Schicksale im Leben würden vielen Menschen alles abverlangen. Jeder müsse sich dem in seinem Leben stellen und erkennen, dass keine irdischen Titel im Leid zählen, da jeder auf sich alleine gestellt ist. Nichts biete mehr Halt. Da sei es egal welchen Rang er im Leben hat, ob er Bischof, König oder adelig ist und da helfe auch der Professortitel und das Mehrwissen nichts. Jeder sei auf sich selbst gestellt. Alles an dem man sich sonst festgehalten habe, sei nicht mehr vorhanden. Das Einzige sei das Kreuz Christi. Dadurch werde deutlich, dass er mitten im Leid bei den Menschen ist „und wir uns an ihm klammern und festhalten dürfen.“ Er selbst wurde in seiner Passion erniedrigt. Den Heiligen Franziskus zitierte der Bischof, der gesagt hatte: „In der entscheidenden Stunde tritt jeder nackt vor Gott, ohne alles auf das er sich berufen könnte, da hilft ihm nur der Glaube an die Erlösung in Christus.“</p><p>Noch einmal zitierte Bischof Jung die Berichte von der Kreuzauffindung, bei der der Kaiser sich aller Machtinsignien entledigen musste. Wie ein Büßer sollte er das wiedergefundene Kreuz in die Stadt Jerusalem tragen. Ihm wurde auch gesagt: „Wenn du etwas machen möchtest, dann ist das Größte mit dem Herrn zusammen die Last der Welt zu tragen.“ Der Bischof erinnerte an eine Aussage Jesu „Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich.“ Auf die aktuelle Lage in der Welt eingehend, sagte Bischof Jung, dass dieses Leid gemindert werden muss. „Wir sollten uns nicht vor den Nächsten verschließen, die unsere Hilfe und Zuwendung bedürfen.“ In ihnen könnte man Christus erkennen und die sieben Werke der Barmherzigkeit anwenden.</p><p>Im Hebräerbrief sei zu lesen „Wer sündigt, kreuzigt den Herrn nochmal, wer glaubt und mit ihm trägt, hilft mit an der Erlösung dieser Welt, “ sagte Bischof Franz Jung den zahlreichen Gläubigen die zur Dekanatswallfahrt zum „Heiligen Berg der Franken“ gekommen waren. Er nannte dies die Botschaft des Tages an die Erinnerung der Kreuzauffindung. Jeder sollte Jesus um die Gnade bitten, ihm nach zu folgen.</p><p>Text und Bilder: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57131</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 15:20:00 +0200</pubDate><title>Ministranten Einführung und Verabschiedung </title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/ministranten-einfuehrung-und-verabschiedung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Familiengottesdienst zum Pfarr- und Kindergartenfest war ein guter Rahmen um auch den ausscheidenden Ministranten Dank zu sagen für ihre langjährige Bereitschaft bei Gottesdienste und Prozessionen einen besonderen Dienst zu übernehmen. Verabschiedet wurden Sophie Buhl, Lena Beierkuhnleinund Jonas Wüscher. Die Diakone Wolfgang Dömling und Thomas Prapolinat übereichten ein kleines Geschenk und eine Dankurkunde. Ihr Ministratenkreuz dürfen sie als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Von den diesjährigen Kommunionkinder konnten Luise Knorre und Jonah Gerlach als neue Ministranten vorgestellt werden. Als Zeichen der Aufnahme in die Ministrantengemeinschaft bekamen sie das Ministrantenkreuz mit ihrem Namen umgehängt.</p>]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57130</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 15:17:00 +0200</pubDate><title>Pfarr- und Kindergartenfest in St. Konrad</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1-2/ansicht/pfarr-und-kindergartenfest-in-st-konrad/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Pfarr- und Kindergartenfest wurde am Sonntagmorgen mit einem Familiengottesdienst gestartet. Die Diakone Wolfgang Dömling und Thomas Prapolinat begrüßten die Festgemeinde und besonders die vielen Kinder. Zum &quot;Jahr des Apfels&quot; durfte natürlich auch&nbsp; ein großer Apfel im Altarraum nicht fehlen. Das Anspiel der Kindergartenkinder über die Farben der Äpfel zeigte, wie bund das Leben und unsere Gemeinde ist, und dass verschiedene Menschen (alle Farben) gebraucht werden um gut miteinander zu leben.</p><p>Die örtliche Gitarrengruppe sorgte für die musikalische Begleitung des Gottesdienstes und die Begeisterung wurde durch das Mitklatschen kundgetan. Beim Vaterunsergebet, das mit Bewegung und Gesten von den Kindergartenkindern und Erzieherinnen begleitet wurde, war eine lebendige und lebhafte Gemeinde zu spüren. Bei guten und sonnigem Wetter wurde am Kirchplatz und im Kindergarten bis zum Abend weitergefeiert.</p>]]></content:encoded><category>PG Bad Neustadt</category></item></channel></rss>