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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 06:40:35 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 06:40:35 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-st-bonifatius-um-den-hoehberg/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-69795</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:13:06 +0100</pubDate><title>Krippenfahrt des pastoralen Raums Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/krippenfahrt-des-pastoralen-raums-bad-neustadt/</link><description>Eine Krippe neben dem Kartoffel-Lagerhaus, eine traditionelle Krippe mit kleiner Kirchenführung und youtube-Hinweisen, 100 Jahre Miniatur-Wunderland und eine Einführung in die Krippenbaukunst vom Krippenbaumeister selbst, das waren heuer die Highlights der Krippenfahrt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nachdem bereits im letzten Jahr die Vielfalt der Krippen in der Pfarreiengemeinschaft zu bewundern war, waren dieses Mal weitere Stationen das Ziel. Die erste Überraschung war in Hollstadt die große Anzahl der Teilnehmer – ca. 80 Personen waren am Samstagnachmittag zum Start der Krippenfahrt in die Hollstädter Kirche gekommen. Nach der Begrüßung durch Pfr. Leo Brand und Pastoralassistentin Regina Werner gab uns Frau Philipp einen Einblick in die Entstehung der neuen, modern gestalteten Krippe. Erstellt hat sie der Bildhauer Steffen Kranz aus Thüringen. Tiere und Menschen sind bewusst symbolhaft dargestellt, um Nähe, Menschlichkeit und ein Gefühl des Willkommenseins zu vermitteln …. Weil es eine Hollstädter Krippe ist, darf natürlich der „Schatz der Erde“ (Kartoffeln) und das Kartoffel-Lagerhaus nicht fehlen. Zu sehen gab es auch noch die alte Krippe in einem anderen Teil der Kirche und auch vor der Kirche steht noch eine Krippe. Mit einem Lied ging es weiter zur nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">In Rödelmaier wurden wir vom „Transeamus usque Bethlehem“, gespielt auf der Violine, begrüßt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Andrea Bayer berichtete, dass die zahlreichen geschnitzten Krippenfiguren im Kern aus Schmalwasser stammen und sukzessiv entsprechend eingegangenen Spenden der Bevölkerung, ergänzt wurden. Zunächst, in den 1980er Jahren, wurden sie im Raum unter dem Zelebrationsaltar angeordnet. Nach der Erweiterung wurde ein Podest im Bereich des rechten Seitenaltars errichtet und mit einer Staffage unter Verwendung vorhandener Teile versehen. Die Figuren sprechen durch ihre überwiegend zarte, durchscheinende Colorierung, besonders aber durch die Darstellung in natürlicher Bewegung und Haltung an, was der Krippe eine lebendige Erscheinung verleiht. Eingehende Betrachtung vermittelt dem Besucher u. U. den Eindruck, selbst Teil der Krippe und in Anbetung versunken zu sein.</span></p><p><span style="line-height:108%"><a name="_GoBack"></a> Carola Kroczek würdigte das Kirchengebäude mit seiner reichen, im Wesentlichen auf den Grabfeldmaler Johann Peter Herrlein zurückgehenden spätbarocken Ausstattung. Die Fresken zeichnen sich hier durch besonders heitere Auffassung der Themen, die Altarbilder und Kreuzwegstationen durch hochdramatischen Ausdruck aus.</span></p><p><span style="line-height:108%">(Näheres und umfassende Informationen zur Kirche St. Ägidius in Rödelmaier unter <font color="#467886"><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4</a></u></font>)</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Betrachtung, gemeinsamem Lied und einer Tasse Kaffee endete der Besuch in Rödelmaier.</span></p><p><br /><span style="line-height:108%">Auch wenn Salz bereits letztes Jahr Station der Krippenfahrt war, darf sie natürlich zum 100-jährigen Jubiläum des Rhöner Miniatur-Wunderlandes nicht fehlen. Pfarrer Hutzler setzte die Mechanik in Gang und erläuterte die vielen einzelnen Elemente, auch die, die nicht immer bei einer Krippe erwartet werden (Wasser fließt, eine Kapelle, Holz hacken…), unter der Platte surrten die Waschmaschinenmotoren. Betreut wird die Krippe seit 3 Generationen von der Familie Schmitt, die Eltern von Martin Schmitt sitzen als Figuren auch auf einer Bank am Rand. Für den Aufbau werden 2 Samstage mit je 10 Leuten gebraucht und im Sommer wird sie eingehaust. Wie immer ein Lied zum Abschluss vor der nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">Schließlich war Windshausen das Ziel, am Rand des pastoralen Raums gelegen. Nach kurzer Begrüßung dozierte Krippenbaumeister Alois Wehner über die Krippenbaukunst und die Krippe, eingebettet in die fränkisch-rhöner Landschaft in Windshausen. Die Figuren schnitzte Holzbildhauer Günter Metz aus Langenleiten, das zugehörige Rückwandgemälde stammt von Kurt Breitenbach auf Gefäll. Natürlich durften Erläuterungen nicht fehlen über das Material, hergestellt aus Rinde oder bearbeiteten Holz, gefärbt oder gebeizt, über die Proportionen der einzelnen Elemente, die Besonderheiten der fränkischen Krippen im Gegensatz zu den bayerischen oder warum der große Elefant eigentlich zu klein ist. Glühwein und Apfelpunsch gab es auch. Zum Abschluss beendete ein Lied den interessanten Nachmittag.</span></p><p><span style="line-height:108%">Peter Heinrich, Carola Kroczek</span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67100</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:39:09 +0200</pubDate><title>Elisabeth Brüger hat viele Spuren hinterlassen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/elisabeth-brueger-hat-viele-spuren-hinterlassen/</link><description>Bad Neustadt (hf). Im Diözesanbüro Bad Neustadt wurde Elisabeth Brüger verabschiedet. 28 Jahre lang war sie Seniorenkreisleiterin in Bad Königshofen und Vorsitzende des Seniorenforum des Dekanates Rhön-Grabfeld. Dekanatsaltenseelsorger Diakon Wolfgang Dömling verwies in seiner Abschiedsrede darauf. Er sagte auch, dass das Leben von Elisabeth Brüger von Zeit geprägt war, die Frucht getragen hat. Dies in der Gestaltung, Vorbereitung und der „treffsicheren Organisation.“ Immer stand bei ihr der Mitmensch im Mittelpunkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Für dich waren ältere Menschen keine Last der Gesellschaft, sondern Schätze Gottes.“ Sie habe diese als Perlen gesehen, die mit Respekt, Wärme und Liebe gehoben werden sollten. Das unterstrich auch die Nachfolgerin im Amt, Beate Hock. Sie erwähnte die vielen Diözesanveranstaltungen, bei der sie die Region Rhön-Grabfeld in Würzburg und Retzbach gut vertreten hatte. „Deine Ruhe, Gelassenheit und die gute Vorbereitung haben dich zu einer geschätzten Ansprechpartnerin gemacht.“ Viele Vorstandsitzungen wurden von Elisabeth Brüger souverän geleitet, ebenso die jährigen Mitgliederversammlungen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Bei stressigen Situationen sei sie es gewesen, die einen kühlen Kopf bewahrte. Beate Hock erwähnte die Zusammenarbeit mit Würzburg und Schweinfurt, die von Vertrauen und Professionalität geprägt waren. Das alles habe das Seniorenforum bereichert und lebendig gehalten. „Du hast mit deinem Engagement Spuren hinterlassen, die uns weiterhin inspirieren werden.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Diakon Wolfgang Dömling erwähnte das viele Gute, das Elisabeth Brüger gegeben habe. Im Namen des Dekanates Rhön-Grabfeld, der Vorstandschaft des Seniorenforums und allen, die Elisabeth Brüger begleiteten, sage man nun Vergelts Gott. „Danke für dein langes, treues Dienen, die klare Haltung und, „dass du den Herbst des Lebens nicht nur verwaltet, sondern für viele Senioren vergoldet hast.“ Elisabeth Brüger habe Frucht gebracht für die vielen Senioren im Dekanat Rhön-Grabfeld. Dafür dankte der Diakon auch im Namen von Dekan Andreas Krefft. Joachim Markert, Leiter des Dekanatsbüros Rhön-Grabfeld sagte ebenfalls ein herzliches Dankeschön und überreichte ein Präsent</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Mit Elisabeth Brüger scheidet auch Marianne Knobling als 2. Vorsitzende aus dem Seniorenforum aus. Beide seien ein gutes Team gewesen. Elisabeth Brüger meinte, dass nichts im Leben beständiger ist, als der Wandel. Sie verwies darauf, dass sie alle Aufgaben nur im Team erledigen konnte und das zum Wohl der Senioren. Kurz streifte sie die verschiedenen Angebote und Dekanatsseniorentage. Sie seien wertvoll gewesen.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>

]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62010</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2024 20:08:49 +0100</pubDate><title>Bischof Franz Jung besucht den Pastoralen Raum Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/bischof-franz-jung-besucht-den-pastoralen-raum-bad-neustadt/</link><description>Am 30.10.2024 war Bischof Franz Jung zu Gast im Pastoralen Raum Bad Neustadt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Um 15.45 Uhr traf er sich mit der Gruppe der Hauptamtlichen (SeelsorgerInnen, Beschäftigte im Pfarrbüro, Kirchenmusiker), um mit ihnen über die Entwicklung des Teams, der Verwaltungsstruktur und der Erfahrungen mit dem vor zwei Jahren geschaffenen Pastoralen Raum zu sprechen. Im intensiven Austausch ermutigte der Bischof, auch neue Wege zu wagen und Probleme, die in allen Gemeinden auftreten, unter Umständen einer gemeinsamen Lösung im Raum zuzuführen. Das gute Miteinander im Team, das von allen bestätigt wurde, freute und ermutigte ihn seinerseits.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Um 17.30 Uhr ging der Besuch weiter mit einem Stehempfang, bei dem Ehrenamtliche und Hauptamtliche der Kirche eingeladen waren, um ins Gespräch zu kommen. Alexandra Katzenberger, die Vorsitzende des Rates im Pastoralen Raum, sowie Domkapitular Thomas Keßler (Moderator ) begrüßten die Anwesenden.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Im Rahmen des Abends gab Bischof Jung einige geistlichen Impulse und Pastoralreferent Christian Klug (Koordinator) stellte die Ergebnisse der Zusammenarbeit des Pastoralteams vor. Pastoralreferent Bernhard Lutz, der aus Würzburg mitangereist war, erläuterte, wie ein Pastoraler Raum angelegt ist und wie er gestaltet werden kann.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Ein Höhepunkt des Abends war die Präsentation des Vorbereitungsteams des Rates, das mit einem unterhaltsamen Theaterstück die Entwicklungen in unserem Pastoralen Raum vorstellte. Nach zwei Jahren der Zusammenarbeit wurden ja bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt, wie z.B. die Pfingstnovene 2023 oder die Gestaltung der O-Antiphonen, die beiden Ministrant*innentage oder die Organisation der Romwallfahrt und manches mehr.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Nach einer kurzen Pause folgte ein intensiver Austausch in Kleingruppen. Die TeilnehmerInnen diskutierten zentrale Fragen wie: Welche Chancen sehen wir in unserem Raum? Was ist uns wichtig? Was möchten wir dafür tun? Welche Wünsche oder Fragen haben wir an unseren Bischof? Bischof Jung hörte aufmerksam zu und reagierte auf die Impulse und Fragen der Gäste.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Der Abend fand seinen Abschluss mit einem Abendgebet in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, das von fünf Gottesdienstbeauftragten (aus jeder der fünf Pfarreiengemeinschaften eine Frau) sehr eindrucksvoll gestaltet wurde. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Insgesamt war es ein gelungener Abend des Austauschs zwischen Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und dem Bischof, der die gute Zusammenarbeit im Pastoralen Raum Bad Neustadt unterstrich.</span></font></span></p><p><br /><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Alexandra Katzenberger</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61114</guid><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 09:44:53 +0200</pubDate><title>Internationale Ministranten-Wallfahrt 2024 nach Rom unter dem Motto:  „Mit Dir - With You - Con Te“</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/internationale-ministranten-wallfahrt-2024-nach-rom-unter-dem-motto-mit-dir-with-you-con-te/</link><description>Am Sonntag, 28. Juli 2024 machten sich 85 Ministranten mit ihren Begleitern aus dem Pastoralen Raum Bad Neustadt für fünf Tage mit einem Doppeldeckerbus auf dem Weg nach Rom um an der internationalen Wallfahrt der Ministranten teilzunehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:9pt">Zu dieser Großveranstaltung hatten sich 70.000 Ministranten aus 19 Nationen angemeldet, darunter 1.600 aus dem Bistum Würzburg. In Würzburg fand der Aussendungsgottesdienst im Dom statt, um den Segen von Bischof Franz Jung zu empfangen, bevor wir uns zur Fahrt über Nacht nach Rom aufmachten. In Rom angekommen, wurde zunächst unser Hotel bezogen, um sich von der 17-stündigen Busfahrt zu erholen. Mit der Metro ging es am Nachmittag in das Zentrum der Ewigen Stadt - denn es stand eine Überraschung an. Am Pantheon trafen wir uns mit unserem Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, welcher uns die bekannten Basiliken wie Santa Maria Sopra Minerva (Grab der Hl. Katharina v. Siena) und Sant` Ignazio di Loyola (wo er und Bischof Franz die Priesterweihe empfingen) zeigte und erklärte. Wir erfuhren Wissenswertes über die Geschichte Roms und über die vielen Trinkbrunnen der Stadt, welche wir bei den hohen Temperaturen (40 Grad) regelmäßig aufsuchten. Im Anschluss an diese kurzweilige Stadtführung lud uns Dr. Vorndran ein auf ein leckeres Eis, welches wir in der bekanntesten Eisdiele Roms, bei Giolitti, bekamen. Der Dienstag begann mit einem Spaziergang zum Kolosseum, über das Forum Romanum bis zum Kapitol, dem Rathaus der Stadt mit der Säule der säugenden Wölfin mit Remulus und Remus. Im Anschluss besuchten wir die Kirche Santa Maria in Aracoeli welche das bekannte Jesuskind (Santo Bambino Gesu) beherbergt und von den Römern verehrt wird. Der Nachmittag und Abend stand ganz im Zeichen der Papstaudienz. Trotz Schwierigkeiten an den Zugängen zum Petersplatz und den hohen Temperaturen hatten wir einen guten Blick auf das offene Papamobil um Papst Franziskus zu sehen. Die Papstaudienz stand ganz unter dem Wallfahrtsmotto „Mit Dir“. Am Mittwoch stand Erholung auf dem Programm. In Kleingruppen wurde die Stadt erkundet, leckere Pasta und Pizza gegessen oder im Naherholungsgebiet Villa Borghese Ruderboot gefahren. Der Vatikan wurde am Donnerstag besichtigt. Nach langem Anstehen kamen wir in den Petersdom um die prachtvolle Basilika zu bestaunen. Die Kuppel mit ihren über 500 Stufen wurde erklommen, um den atemberaubenden Blick über Rom zu genießen. Am Nachmittag feierten wir unseren großen diözesanen Gottesdienst mit Bischof Franz Jung gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg und Erzbischof Herwig Gössl im Lateran, der ursprünglichen Papstkirche vor dem Petersdom. Mit 3000 Ministranten war dieser Gottesdienst ein besonderes Gemeinschaftsgefühl. Am Freitag fand ebenfalls ein besonderer Gottesdienst auf dem Aventin in San Anselmo mit Bischof Franz statt. Es war unser Regionengottesdienst. Sprich die Region Main-Rhön. Zum Abschluss dieses Gottesdienstes wurde zum Wallfahrtslied „Mit Dir“ getanzt in ausgelassener Stimmung. Der Blick durch das bekannte Schlüsselloch, Besuch der Kirche Santa Sabina, Orangengarten und Rosengarten rundeten den offiziellen Teil ab. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung, wo jeder nochmal Pizza, Pasta und Gelato genießen konnte bevor es am Abend wieder mit dem Bus Richtung Deutschland ging. Am Samstag, 03. August kamen wir wieder wohlbehalten in Bad Neustadt an mit wunderbaren Eindrücken, neuen Kontakten und das Gefühl von Dolce Vita in Italien.</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:9pt">Diakon Thomas Prapolinat </span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55635</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 09:08:10 +0200</pubDate><title>Erster Ministrantentag des Pastoralen Raumes Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/erster-ministrantentag-des-pastoralen-raumes-bad-neustadt/</link><description>Über 90 Ministranten beim Ersten Ministrantentag des Pastoralen Raumes Bad Neustadt</description><content:encoded><![CDATA[<h3>Bad Neustadt a. d. Saale. Am Samstag, 17.06.2023 fand der erste große Ministrantentag des Pastoralen Raumes Bad Neustadt statt. Der Pfarrgarten im Neustädter Stadtteil Mühlbach, bildete den besonderen Rahmen für diesen Tag. Diakon Thomas Prapolinat begrüßte die über 90 Ministrantinnen und Ministranten der 20 teilnehmenden Pfarreien aus den Pfarreiengemeinschaften Bad Neustadt, Brendlorenzen, Heustreu, Hohenroth und Salz des Pastoralen Raumes Bad Neustadt und wünschte ihnen einen spannenden und abwechslungsreichen Tag. Bei den angebotenen Workshops konnten sich die Ministranten bei Bogenschießen, Geschicklichkeits-Olympiade, Zumba, Geocaching, Basteln und im Markt der Möglichkeiten austoben. Zwischendurch konnten sich alle mit Kuchen und Pizza stärken, welche die Freiwillige Feuerwehr Mühlbach gebacken hatte. Den Höhepunkt des Tages bildete die gemeinsame Prozession aller Ministranten und der Open-Air-Abschlussgottesdienst. Dabei ging Pfarrer Dr. Andreas Krefft auf die Aussendung der zwölf Apostel, die Berufung der Einzelnen, sowie den näheren Sinn von Gemeinschaft und Glaubensüberzeugung ein. Anschließend dankte Diakon Thomas Prapolinat den vielen ehrenamtlichen engagierten Helfern und Mitwirkenden, die zum Gelingen des Ministrantentages beigetragen haben.</h3><p>von Thomas Prapolinat, Diakon im Pastoralen Raum Bad Neustadt; Foto: Karin Haupt</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item></channel></rss>