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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 16 May 2026 00:48:46 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 00:48:46 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-st-martin-brend/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72067</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:52:47 +0200</pubDate><title>Pfarrvikar Kamil Czupski erhält die deutsche Staatsbürgerschaft</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrvikar-kamil-czupski-erhaelt-die-deutsche-staatsbuergerschaft/</link><description>Es war ein besonderer Moment im Landratsamt Rhön-Grabfeld: Landrat Thomas Habermann hat Pfarrvikar Kamil Czupski offiziell die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. In einem würdigen und zugleich persönlichen Rahmen mit Vertreterinnen und Vertretern der Pfarreiengemeinschaft St. Martin, Brend wurde die Einbürgerungsurkunde überreicht. Ein Schritt, der für den 37-jährigen Geistlichen eine große Bedeutung hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Die Einbürgerung ist mehr als ein Verwaltungsakt. Sie steht für Ankommen, Zugehörigkeit und die bewusste Entscheidung, Teil unserer Gesellschaft zu sein“, betonte der Landrat im Gespräch. Gerade Menschen, die sich wie Czupski beruflich und ehrenamtlich in besonderer Weise einbringen, seien eine Bereicherung für das Gemeinwesen.</p><p><strong>Engagement in Seelsorge und Gemeinschaft</strong><br />Czupski ist seit Sommer 2025 als Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft St. Martin, Brend, tätig und wirkt im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale. Zuvor war er viele Jahre in der Seelsorge aktiv, unter anderem in Ludwigshafen und zuletzt in Blieskastel mit einem Schwerpunkt in der Kinder- und Jugendseelsorge sowie im Religionsunterricht.<br />Geboren wurde er 1989 im polnischen Sanok. Nach dem Eintritt in den Franziskanerorden im Jahr 2008 studierte er in den kommenden Jahren in Krakau und Würzburg Philosophie und Theologie. Seit 2012 lebt und arbeitet Czupski in Deutschland. Er erwarb später den Abschluss als Magister Theologiae und empfing 2017 die Priesterweihe. Mit Wirkung zum 1. September 2025 ist er durch Bischof Franz Jung in den Dienst der Diözese Würzburg aufgenommen und zum Pfarrvikar ernannt worden.</p><p><strong>Einbürgerung als gelebte Integration</strong><br />Im Landratsamt Rhön-Grabfeld werden jährlich rund 300 Einbürgerungen vollzogen. Jede einzelne stehe für eine persönliche Geschichte, so der Landrat. „Diese Vielfalt macht unseren Landkreis stark. Es freut uns besonders, wenn Menschen, die sich beruflich und gesellschaftlich engagieren, diesen Schritt gehen.“ Auch Kamil Czupski selbst zeigte sich dankbar, die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten zu haben.</p><p>Christian Hüther</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71903</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:15:46 +0200</pubDate><title>Solitour für Burundi</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/solitour-fuer-burundi/</link><description>Firmlinge erlaufen Spendengelder für Familien in Burundi.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für das Projekt „Abana Baseka“ („lachende Kinder“) in Burundi haben etwa 100 Firmlinge aus vier Pfarreiengemeinschaften des Pastoralen Raumes Bad Neustadt durch eine „Solidaritäts-Tour“ Spendengelder in Höhe von 6096,62 Euro (Rekord!) gesammelt. Auf dem Bild sehen wir die Jugendlichen nach dem Abschlussgottesdienst in der Herschfelder Kirche zusammen mit Pfarrer Andreas Krefft, Pastoralreferent Christian Klug und den Diakonen Wolfgang Dömling und Thomas Volkmuth. Dekan Dr. Andreas Krefft betreut schon seit 13 Jahren das Projekt Er freute sich riesig über das Engagement der Firmlinge und die große Spendenbereitschaft.</p><p>Die Jugendlichen hatten ihre Touren selbst organisiert, sei es zu Fuß oder mit dem Rad und hatten sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die ihnen für den guten Zweck „Kilometergeld“ geben sollten. Im gemeinsamen Abschlussgottesdienst wurden viele Bilder dieser Touren gezeigt und das Geld überreicht.</p><p>Mit dem Geld können nun fast zehn einfache Häuser für Menschen in Burundi gebaut werden, die ansonsten nur in elenden Zweighütten wohnen. Diese Menschen werden außerdem ein Jahr krankenversichert, können (und müssen) ihre Kinder zur Schule schicken und bekommen Fruchtbäume, die zur Nahrungssicherung beitragen.</p><p>Ein herzliches „Vergelt´s euch Gott!“ an alle Jugendlichen, die einen Tag ihrer Freizeit für Menschen in Not opferten und ebenso an alle Spenderinnen und Spender!</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71733</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:53:04 +0200</pubDate><title>Gottesdienste an Ostern in der PG St. Martin, Brend</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gottesdienste-an-ostern-in-der-pg-st-martin-brend/</link><description>Wir freuen uns über den überwältigenden Besuch unserer Gottesdienste und danken allen für ihr Mitfeiern. 
Das Triduum Sacrum begannen wir mit einer gemeinsamen Abendmahlfeier in Herschfeld, Karfreitag wurde in den Gemeinden an das Sterben Jesu Christi gedacht - Trauermette, Familienkreuzweg und Karfreitagsliturgie zur Todesstunde Jesu. Karsamstag eine Trauermette am Grab Jesu in der alten Sakristei Brendlorenzen. 
Dann die Feier der Osternacht am Samstagabend in Herschfeld und Rödelmaier, Sonntagfrüh in Brendlorenzen, Dürrnhof und Lebenhan.
Ostermontag ein integrativer Gottesdienst mit der Gehörlosen-Gemeinde. 
Wir konnten und durften die Freude der Auferstehung im Miteinander spüren und feiern - auch bei Agape und Osterfrühstück.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71652</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:22:40 +0200</pubDate><title>Kinderkreuzweg am Karfreitag in Rödelmaier</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kinderkreuzweg-am-karfreitag-in-roedelmaier/</link><description>Mit guter und wachsender Beteiligung fand am Karfreitag der mittlerweile traditionelle Kinderkreuzweg an den historischen Kreuzwegstationen im Friedhof in Rödelmaier statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dabei trugen Kinder im Wechsel ein Holzkreuz von Station zu Station und legten zu den nachdenklich machenden Texten ein passendes Utensil an den Stationen ab. Ein Dankeschön an das Familiengottesdienstteam mit Elisabeth Glückert, Iwona Eisemann und Sabrina Friedrich für die würdevolle Gestaltung und Durchführung dieses Kinderkreuzweges.</p><p>Helmut Hornung</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71499</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:12:35 +0200</pubDate><title>Abschluss der Fastenpredigten von St. Martin in Lebenhan</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/abschluss-der-fastenpredigten-von-st-martin-in-lebenhan/</link><description>Mit der letzten Predigtandacht in Lebenhan endete am 5. Fastensonntag diese Gottesdienstreihe, die von den Gläubigen in erfreulich großer Zahl besucht wurde. Auch an diesem sonnigen Sonntagnachmittag waren viele in die Kirche gekommen, um die Predigt von P. Kamil Czupski und die Orgelmusik von Otmar Elting zu hören sowie gemeinsam zu beten und zu singen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Mal war die Kollekte, wie bei den vorherigen Predigten, für die Renovierung des Brender Pfarrhauses bestimmt. Insgesamt kam dabei eine Spendensumme von ca. 1600 Euro zusammen.&nbsp;<br />Daneben sind schon weitere Spenden in Höhe von etwas mehr als 21.000 Euro für die Pfarrerwohnung eingegangen.&nbsp;Da auch noch der Vorplatz vor dem Pfarrheim hergerichtet werden soll, sind weiterhin dringend Spenden notwendig und gewünscht.&nbsp;<br />So soll z.B. am 26. April in der Brendlorenzer Kirche ein Benefizkonzert stattfinden, dessen Erlös demselben Zweck zufließt. Mitwirkende sind dabei der Singkreis und der Musikverein von Brendlorenzen sowie weitere Solisten.&nbsp;</p><p>Günter Henneberger</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71388</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:31:10 +0100</pubDate><title>Der neue gemeinsame Pfarrgemeinderat</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/der-neue-gemeinsame-pfarrgemeindrat/</link><description>Am 19. März hatte der Gemeinsame Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft St. Martin, Brend, seine konstituierende Sitzung. Nach dem Gottesdienst zum Hochfest des heiligen Josef trafen sich die 14 am 1. März in Briefwahl gewählten Mitglieder im Herschfelder Pfarrheim.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes wurde Frau Conny Haaf als Repräsentantin für die Kinder- und Jugendgruppenarbeit zusätzlich in das Gremium &nbsp;berufen, dem außerdem P. Kamil Czupski und Diakon Thomas Volkmuth angehören.&nbsp;<br />Darauf folgte die Vorstandswahl: &nbsp;Zu (gleichberechtigten) Vorsitzenden wurden Günter Henneberger (Brendlorenzen), Michael Pöhnlein (Rödelmaier) und Eva-Maria Seifert (Herschfeld) gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Corinna Hartmann (Lebenhan), die auch die Schriftführung übernimmt, und P. Kamil Czupski.<br />Am darauf folgenden Sonntag, 22. März, fand die feierliche Einführung &nbsp;des neuen Pfarrgemeinderats im Gottesdienst in Brendlorenzen statt. Die Mitglieder zogen zusammen mit Ministranten und Geistlichen sowie der Kerze, die für die Pfarreiengemeinschaft steht, in die Kirche ein und übernahmen in der Messfeier verschiedene Aufgaben.&nbsp;<br />Am Ende des Gottesdienstes würdigte Günter Henneberger das Engagement der zwei ausscheidenden Mitglieder Katja Rödiger (Lebenhan) und Helmut Hornung (Rödelmaier).&nbsp;<br />Katja Rödiger sei die die unverzichtbare Verbindungsfrau des GPGR nach Lebenhan gewesen. Für ihr Engagement in der eigenen Gemeinde und bei gemeindeübergreifenden Veranstaltungen sowie für ihre Verlässlichkeit dankte er ihr im Namen der Pfarreiengemeinschaft. &nbsp;<br />Ebenso ging der Dank an Helmut Hornung, der nicht nur die Kirchenmusik und das Gemeindeleben in Rödelmaier, sondern auch die Sitzungen und die Arbeit des Pfarrgemeinderats bereichert und vorangebracht habe.&nbsp;<br />Als Zeichen des Dankes und der bleibenden Verbundenheit wurden ihnen Blumen und Wein sowie eine Dankurkunde überreicht.&nbsp;</p><p>Günter Henneberger</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71067</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 18:53:13 +0100</pubDate><title>Schon 32 Jahre Kirchenpfleger - Ehrennadel des Bischofs für Edgar Zeiß</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/schon-32-jahre-kirchenpfleger-ehrennadel-des-bischofs-fuer-edgar-zeiss/</link><description>Seit 1994 ist Edgar Zeiß Kirchenpfleger in der Pfarrei St Johannes Brendlorenzen. Sein 75. Geburtstag war nun Anlass, ihm zu gratulieren und für diese verantwortungsvolle Tätigkeit zu danken.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim Sonntagsgottesdienst tat dies Günter Henneberger im Namen der Gemeinde. Er hob dabei den großen Einsatz und Zeitaufwand hervor, der mit diesem Ehrenamt verbunden ist: Ein Kirchenpfleger tue ja nicht nur sporadisch etwas, sondern sei quasi immer im Dienst. Edgar Zeiß erfülle die damit zusammenhängenden Aufgaben mit Expertise und Umsicht, mit bodenständiger Frömmigkeit und nicht zuletzt einer großen Portion Humor. Das alles brauche man auch, um so lange in dieser Position erfolgreich zu sein. „Und wir brauchen dich noch lange und wünschen dir, dass dir deine Gesundheit, dein Gottvertrauen und dein Humor erhalten bleiben.“</p><p>Anschließend dankte und gratulierte auch P. Kamil Czupski dem Jubilar und überbrachte den Dank des Bischofs, der Edgar Zeiß die Ehrennadel der Diözese Würzburg verlieh. Er heftete ihm die Nadel an und überreichte ihm die dazu gehörige Urkunde. Edgar Zeiß bedankte sich für die überraschend gekommene Ehrung und versicherte, dass er sich auch weiterhin für Kirche und Menschen in Brendlorenzen engagieren wolle.</p><p>Günter Henneberger</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70899</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:52:26 +0100</pubDate><title>PGR-Wahl der PG St. Martin, Brend</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pgr-wahl-der-pg-st-martin-brend/</link><description>Bei der Wahl zum gemeinsamen Pfarrgemeinderat (GPGR) der Pfarreiengemeinschaft St. Marin, Brend lag die Wahlbeteiligung bei 32.8 %. Die Gemeindemitglieder bestärkten durch diese hohe Beteiligung das Engagement der Kandidaten. Diese wurden alle gewählt, bestätigt. </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70802</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:50:34 +0100</pubDate><title>Auftakt der Fastenpredigten gelungen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/auftakt-der-fastenpredigten-gelungen/</link><description>Wie angekündigt, fand am Nachmittag des ersten Fastensonntags die erste Fastenpredigt der Pfarreiengemeinschaft St. Martin statt. Circa 100 Menschen waren in die Brender Kirche gekommen, sicher auch, weil der Singkreis Brendlorenzen unter der Leitung von Matthias Braun die Andacht feierlich musikalisch ausgestaltete. </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Freundschaft“ war das Thema der Predigt von Pfarrvikar Kamil Czupski. Dabei ging es nicht nur um die Freundschaft mit Jesus, sondern auch um zwischenmenschliche Freundschaft. Jede Zuhörerin und jeder Zuhörer konnte dabei wohl etwas für ihr bzw. sein persönliches Leben mitnehmen.&nbsp;<br />Die freiwilligen Spenden der Teilnehmenden – es kamen über 300 &nbsp;Euro zusammen – werden für die im letzten Jahr erfolgte Renovierung des Pfarrhauses verwendet. &nbsp;<br />Auch an den folgenden Sonntagen finden Fastenpredigten unter dem Oberthema „Den Hezschlag Jesu spüren“ statt, jeweils in einer anderen Kirche der Pfarreiengemeinschaft und immer um 16:30 Uhr: am 1. März in der alten Kirche von Herschfeld (Thema: „Wie heute noch von Gott reden?“), am 8. März in Dürrnhof („Wozu eigentlich Kirche?“), am 15. März in Rödelmaier („Was heißt Eucharistie feiern?“) und am 22. März in Lebenhan („Was zählt letztendlich?“).</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70764</guid><pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:38:23 +0100</pubDate><title>St. Martin, Brend beim Ministrantenturnier</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/st-martin-brend-beim-ministrantenturnier/</link><description>Die Minis aus der PG St. Martin, Brend nahmen am Ministrantenturnier in Münnerstadt teil. Sie belegten in der Altersgruppe U15 die Plätze 2 und 6 und qualifizierten sich als Beste unseres Dekanats für den Diözesanentscheid.
In der Altersgruppe Ü15 wurden die Minis Erster und auch sie qualifizierten sich für das Turnier auf Diözesanebene. Da sie schon zum 3. Mal den Gruppensieg erlangten, bleibt der Wanderpokal in ihrem Besitz.
Die Teilnahme wurde von Mike Hasenpusch organisiert. Die Mannschaften wurden von Alexander Geßner und Laura Wolf betreut. Zahlreiche Muttis, Geschwister feuerten die Minis an.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70822</guid><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 08:45:00 +0100</pubDate><title>Faschings-Wortgottesfeier am Faschingssonntag in Rödelmaier</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/faschings-wortgottesfeier-am-faschingssonntag-in-roedelmaier/</link><description>Mit Halleluja und Helau in den Faschingssonntag.

Mit einer Faschings-Wortgottesfeier wurde am Faschingssonntag Freude und gute Laune in die Pfarrkirche transportiert. Mit dem Motto: „Kommt - lasst uns fröhlich sein - Gott lädt uns alle ein“ wurde genau die richtige Einstimmung von unserem Gemeindeteammitglied Elisabeth Schmitt und Diakon Thomas Volkmuth auf den Faschingssonntag mit Umzug und Kinderfasching geschaffen. Die Besucher konnten sich mit entsprechenden Faschingsorden schmücken die liebevoll gestaltet waren. Zudem waren alle Bänke an der Stirnseite mit einem Faschingsutensil geschmückt und dadurch ein schönes Stimmungsbild in der Kirche erzeugt. Diakon Thomas Volkmuth freute sich sichtlich über die Kinder und Jugendliche aber auch viele Erwachsene, die in verschiedensten Kostümen gekommen waren. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Lied „Halleluja, preiset den Herrn“ wurde vor und nach dem Evangelium zum Warmmacher, denn dass „Hallelu, Hallelu, Hallelu, Halleluja“ sangen alle weiblichen Besucher und für das „Preiset den Herrn“ waren die Männer zuständig. Dazu kam, dass man immer aufstehen mußte wenn man gefordert war. Selbst eine Polonaise durch das Gotteshaus wurde mit Begeisterung angenommen. Immer wieder baute Organist Marco Abert während des Gottesdienstes so manches Faschingslied in sein Orgelspiel gekonnt mit ein.&nbsp;<br />In seiner „Faschingspredigt“ wurde vom Diakon Thomas Volkmuth in klassischer Reimform auf ein freundliches Miteinander, ein aufeinander Zugehen und gegenseitiges Verzeihen, nicht zuletzt mit Gottes Hilfe hingewiesen. &nbsp;<br />Dank an unser Gemeindeteammitglied Elisabeth Schmitt und Diakon Thomas Volkmuth für die tolle Vorbereitung und Durchführung des Faschings-Wortgottesdienstes. Im Anschluss daran wurden die Besucher beim traditionellen Kirchenkaffee verwöhnt. So waren alle Besucher, ob groß oder klein, wieder begeistert und sind mit Freude und einem Lächeln im Gesicht in das Faschingstreiben gestartet.&nbsp;</p><p>Helmut Hornung<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70231</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:25:59 +0100</pubDate><title>Gutes Tun macht gute Stimmung</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gutes-tun-macht-gute-stimmung/</link><description>In diesem Jahr wurden am Dreikönigstag in Brendlorenzen circa 40 Sternsingerinnen und Sternsinger, darunter diesmal auch eine Gruppe von erwachsenen Männern, im Gottesdienst zu Epiphanie ausgesandt. Die Kirche müsse hinaus zu den Menschen gehen, so P. Kamil Czupski in der Predigt, und Segen, Hoffnung und Freude zu ihnen bringen. Die Sternsingerinnen und Sternsinger könnten so und durch ihre Sammelaktion die Welt ein Stück besser machen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die von den Kindern und Jugendlichen gesammelten Spenden sollen ihren benachteiligten Altersgenossen in Bangladesh zugutekommen. &quot;Schule statt Fabrik&quot; hieß das Motto der diesjährigen Aktion, die für Bildung und gegen Kinderarbeit eintritt. Dafür wurden in Brendlorenzen etwa 8000 Euro gespendet.&nbsp;<br />Beim Abendessen, das von Ehrenamtlichen zubereitet wurde, war die Stimmung bei den Akteuren bestens - trotz der Kälte und der Anstrengungen des Tages. Es macht eben auch Freude, Gutes zu tun.</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70230</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:20:20 +0100</pubDate><title>Ende der Weihnachtszeit und „Stärke Antrinken“ für das neue Jahr</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/ende-der-weihnachtszeit-und-staerke-antrinken-fuer-das-neue-jahr/</link><description>Nachdem am Sonntag der Taufe Jesu in der Messfeier am Vormittag die Erstkommunionkinder ihr Taufversprechen erneuert hatten, schloss die Pfarreiengemeinschaft St. Martin die weihnachtliche Festzeit am Abend mit einer feierlichen Vesper in der Brender Kirche ab. In der Predigt betonte P. Kamil Czupski, dass die Weihnachtsfreude über diese Festzeit hinaus andauern soll.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Und weil es heißt „Wer gemeinsam betet, soll auch gemeinsam feiern“, traf sich die Gottesdienstgemeinde anschließend noch im Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein. Wie schon seit einigen Jahren üblich, lud die Kolpingfamilie Brendlorenzen zum „Stärke Antrinken“ ein, einem ursprünglich oberfränkischen Brauch, den Pfarrer Thomas Keßler von dort mitgebracht hatte.</p><p>Der Gemeindesaal fasste kaum die vielen Mitfeiernden, die sich die fränkische Brotzeit mit diversen fränkischen Getränken schmecken ließen. Auch politische Prominenz, z.B. Bürgermeister Michael Werner und Landrat Thomas Habermann, stellte sich gerne dazu ein. Im Jahr der Kommunalwahlen werden unsere Politiker ja auch besonders viel Stärke brauchen.</p><p>Günter Henneberger</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70164</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:02:18 +0100</pubDate><title>Schachfieber im Kindergarten St. Josef Brendlorenzen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/schachfieber-im-kindergarten-st-josef-brendlorenzen/</link><description>Wolfgang Schmitt übernimmt die Schachpatenschaft.


Einen besonderen Besuch durfte kürzlich der Kindergarten St. Josef in
Brendlorenzen empfangen: Wolfgang Schmitt, Weltrekordhalter im Schach &amp;
engagiertes Mitglied des Schachklubs 1933 Bad Neustadt, war erneut zu Gast in
der Einrichtung. Anlass war die offizielle Übernahme der Schachpatenschaft für
den Kindergarten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Schach gehört im Kindergarten St. Josef bereits seit einiger Zeit zum<br />pädagogischen Alltag. Viele Kinder kennen die Figuren &amp; Grundzüge des Spiels &amp;<br />zeigen großes Interesse am strategischen Denken. Mit der Patenschaft erhält<br />dieses Interesse nun fachkundige Unterstützung durch einen erfahrenen<br />Schachspieler.<br />Wolfgang Schmitt begleitet die Kinder mit viel Geduld &amp; Fachwissen &amp; vermittelt<br />dabei nicht nur Spielregeln &amp; Strategien, sondern auch wichtige Werte wie<br />Konzentration, Fairness &amp; gegenseitigen Respekt. Ziel ist es die Freude am Spiel<br />zu vertiefen &amp; die geistige Entwicklung der Kinder spielerisch zu fördern.<br />Als Zeichen seiner Unterstützung überreichte Schmitt dem Kindergarten vier<br />Schachbretter mit Spielfiguren, die bei den Kindern sofort großen Anklang<br />fanden &amp; direkt zum Einsatz kamen.<br />Initiiert &amp; begleitet wird das Schachprojekt von der stellvertretenden Leitung<br />Maike Wieschal, die sich herzlich bei Wolfgang Schmitt für sein Engagement<br />bedankt &amp; sich über die langfristige Zusammenarbeit freut, die den<br />Kindergartenalltag nachhaltig bereichert.</p><p>Text:&nbsp;Maike Wieschal</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69869</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:36:40 +0100</pubDate><title>Wortgottesdienst zur Aussendung der Sternsinger - Dürrnhof</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wortgottesdienst-zur-aussendung-der-sternsinger-duerrnhof/</link><description>In einem feierlichen Wortgottesdienst in Dürrnhof wurden am vergangenen Sonntag die Sternsinger ausgesendet. Um den traditionellen Brauch fortzuführen, erklärten sich vier junge Erwachsene bereit, die Rolle der Heiligen Drei Könige zu übernehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt"><font face="Arial">Im Mittelpunkt des Wortgottesdienstes standen die Botschaft der Weihnachtszeit sowie das diesjährige Motto der Sternsingeraktion „Schule statt Arbeit“. In Gebeten und Texten wurde darauf aufmerksam gemacht, dass viele Kinder weltweit keine Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen, sondern stattdessen arbeiten müssen. Die Sternsinger setzen mit ihrem Einsatz ein Zeichen für Bildung, Chancengleichheit und eine bessere Zukunft für Kinder in Not.</font></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt"><font face="Arial">Nach der Segnung durch Thomas Volkmuth wurden die als Caspar, Melchior und Balthasar verkleideten jungen Erwachsenen mit ihrem Stern offiziell ausgesendet. </font></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman"><span style="font-size:12pt"><font face="Arial">Die Gemeinde Dürrnhof zeigte sich dankbar für das Engagement der vier jungen Erwachsenen, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, dass der Brauch des Sternsingens auch weiterhin lebendig bleibt. Ihr Einsatz macht deutlich, dass Solidarität und Gemeinschaftssinn keine Frage des Alters sind und Traditionen auch auf neue Weise weitergetragen werden können.</font></span></font></span></p>
]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69798</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:31:35 +0100</pubDate><title>KV Herschfeld: Erfreuliche Entwicklung</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kv-herschfeld-erfreuliche-entwicklung/</link><description>Nachdem in den vergangenen eine eher negative Entwicklung bei der Höhe der Spendenbeiträge zu erkennen war, hat sich dieser Trend in 2025 erfreulicherweise umgekehrt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>So konnten beim Kirchgeld mit 5.300.-- € und bei den allgemeinen Spenden mit 7.000.- -€, auch dank einiger größerer Einzelbeträge, erhebliche Steigerungen verzeichnet werden.</p><p>Mit ca. 8.000.-- € bzw. 1.250.--€ für die Priesterdonnerstage, durften auch Pfarrer Edward, sowie die Theologiestudenten in Uganda sich über Mehreinnahmen freuen.<br />Edward hat bereits herzliche Neujahrswünsche geschickt und bestätigt, dass das Geld für sein Schulprojekt verwendet wird.</p><p>Nachdem im letzten Jahr die Sternsinger erstmalig nur auf Anforderung unterwegs waren, hat sich diese Maßnahme heuer offensichtlich besser eingespielt und es konnte mit knapp über 2.000.--€ ein deutlich höherer Betrag gesammelt werden. Dieser kommt in diesem Jahr bedürftigen Kindern zugute. Vielen Dank an die Kinder und Jugendlichen, die sich jedes Jahr in den Dienst dieser guten Sache stellen.</p><p>Die allgemeinen Kollekteneinnahmen ( Klingelbeutel ) blieben mit ca. 5.000.-- € stabil auf dem Niveau der Vorjahre.</p><p>Die Kirchenverwaltung St. Nikolaus bedankt sich auf diesem Wege bei allen Spendern und Gönnern der Kirchengemeinde mit einem herzlichen Vergelt`s Gott und wünscht Ihnen Allen ein Frohes und gesundes Neues Jahr.</p><p>Thomas Mohr, Kirchenrechner</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69797</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:23:57 +0100</pubDate><title>Sternsinger unterwegs</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/sternsinger-unterwegs-2/</link><description>Wieder waren um &quot;Drei König&quot; rum, Sternsinger in unseren Gemeinden unterwegs und haben den Segen für das kommende Jahr an die Haustüren geschrieben, bzw. geklebt. Dabei haben sie Spenden gesammelt für das Kindermissionswerk. Damit werden Projekte weltweit unterstützt, die Kindern zugute kommen. Das Motto in diesem Jahr: Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit. Wer sich genauer darüber informieren möchte, kann auf https://www.sternsinger.de/ nachschauen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69796</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:18:27 +0100</pubDate><title>Abschied nach 50 Jahren</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/abschied-nach-50-jahren/</link><description>Der Frauenbund Herschfeld hat sich aufgelöst.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Zweigverein Herschfeld des Kath. Frauenbundes wurde im März 1975 unter Pfr. Edwin Kaufmann gegründet. Die 1. Vorsitzende damals war Frau Gebler.</p><p>Nach ihr folgte Scheuplein Gertud, danach Irmgard Neugebauer und die letzten 30 Jahre war der Frauenbund unter der Leitung von Angelika Högn-Kößler.</p><p>Es waren sehr schöne und erlebnisreiche Jahre mit unzähligen Aktionen und Attraktionen, mehrtägige Wallfahrten unter der Leitung des damaligen Herschfelder Pfarrers Raphael Morawin, der auch unser geistlicher Begleiter war. Es ging quer durch fast ganz Europa.</p><p>Viele Andachten, Feiern aller Art, Ausflüge, Städtefahrten u.a. nach Dresden und Berlin, Fahrten ins Theater nach Maßbach, unzählige Tagesfahrten wie z. B. zur Früchteteppich Führung nach Sargenzell reihten sich aneinander.</p><p>Schöne Führungen durch Christian Klug im Markus Garten in Hohenroth oder bei den Sieger Köder Fenstern von Leutershausen.</p><p>Viele schöne und beeindruckende Momente gab es mit unserem letzten geistlichen Begleiter Diakon Thomas Volkmuth, der uns mit einigen schönen Vorträgen bei unseren zahlreichen Frauenfrühstücken, viele seelisch aufbauende und erheiternde Momente schenkte. Immer sehr authentisch und überzeugend.</p><p>Dafür möchten wir uns an dieser Stelle auch noch ganz herzlich bei Thomas bedanken.</p><p>Nun ist es aber Zeit Abschied zu nehmen, der demographische Wandel ist auch an uns nicht spurlos vorüber gegangen. Nach zwei Jahren der Überlegung sind wir mit unseren treuen Mitgliedern zu dem Entschluss gekommen, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist . Wir sagen allen Danke , die uns auf unserem Weg immer treu zur Seite gestanden sind uns unterstützt haben. Gleichzeitig haben wir viel für das Gemeindeleben beigetragen und sind immer zur Stelle gewesen, wenn wir gebraucht wurden.</p><p>Eine besondere Ehre ist es mir mich bei den fünf Frauen zu bedanken, die seit der Gründung 1975 beim Frauenbund sind und somit auch Gründungsmitglieder waren.</p><p>Das sind Gertrud Halbig, Irmgard Neugebauer, Gertrud Scheuplein, Elke Then und Elvira Zimmermann.</p><p>Ein ganz herzliches Dankeschön auch an meine Frauen in der Vorstandschaft die mit mir durchgehalten haben, Karin Rösch, Gertrud Freibott und Gertrud Schürger.</p><p>Der Kath. Frauenbund Herschfeld ist somit offiziell zum 31. 12. 2025 aufgelöst worden.</p><p>Angelika Högn-Kößler</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69795</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:13:06 +0100</pubDate><title>Krippenfahrt des pastoralen Raums Bad Neustadt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/krippenfahrt-des-pastoralen-raums-bad-neustadt/</link><description>Eine Krippe neben dem Kartoffel-Lagerhaus, eine traditionelle Krippe mit kleiner Kirchenführung und youtube-Hinweisen, 100 Jahre Miniatur-Wunderland und eine Einführung in die Krippenbaukunst vom Krippenbaumeister selbst, das waren heuer die Highlights der Krippenfahrt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nachdem bereits im letzten Jahr die Vielfalt der Krippen in der Pfarreiengemeinschaft zu bewundern war, waren dieses Mal weitere Stationen das Ziel. Die erste Überraschung war in Hollstadt die große Anzahl der Teilnehmer – ca. 80 Personen waren am Samstagnachmittag zum Start der Krippenfahrt in die Hollstädter Kirche gekommen. Nach der Begrüßung durch Pfr. Leo Brand und Pastoralassistentin Regina Werner gab uns Frau Philipp einen Einblick in die Entstehung der neuen, modern gestalteten Krippe. Erstellt hat sie der Bildhauer Steffen Kranz aus Thüringen. Tiere und Menschen sind bewusst symbolhaft dargestellt, um Nähe, Menschlichkeit und ein Gefühl des Willkommenseins zu vermitteln …. Weil es eine Hollstädter Krippe ist, darf natürlich der „Schatz der Erde“ (Kartoffeln) und das Kartoffel-Lagerhaus nicht fehlen. Zu sehen gab es auch noch die alte Krippe in einem anderen Teil der Kirche und auch vor der Kirche steht noch eine Krippe. Mit einem Lied ging es weiter zur nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">In Rödelmaier wurden wir vom „Transeamus usque Bethlehem“, gespielt auf der Violine, begrüßt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Andrea Bayer berichtete, dass die zahlreichen geschnitzten Krippenfiguren im Kern aus Schmalwasser stammen und sukzessiv entsprechend eingegangenen Spenden der Bevölkerung, ergänzt wurden. Zunächst, in den 1980er Jahren, wurden sie im Raum unter dem Zelebrationsaltar angeordnet. Nach der Erweiterung wurde ein Podest im Bereich des rechten Seitenaltars errichtet und mit einer Staffage unter Verwendung vorhandener Teile versehen. Die Figuren sprechen durch ihre überwiegend zarte, durchscheinende Colorierung, besonders aber durch die Darstellung in natürlicher Bewegung und Haltung an, was der Krippe eine lebendige Erscheinung verleiht. Eingehende Betrachtung vermittelt dem Besucher u. U. den Eindruck, selbst Teil der Krippe und in Anbetung versunken zu sein.</span></p><p><span style="line-height:108%"><a name="_GoBack"></a> Carola Kroczek würdigte das Kirchengebäude mit seiner reichen, im Wesentlichen auf den Grabfeldmaler Johann Peter Herrlein zurückgehenden spätbarocken Ausstattung. Die Fresken zeichnen sich hier durch besonders heitere Auffassung der Themen, die Altarbilder und Kreuzwegstationen durch hochdramatischen Ausdruck aus.</span></p><p><span style="line-height:108%">(Näheres und umfassende Informationen zur Kirche St. Ägidius in Rödelmaier unter <font color="#467886"><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=8sQZR1ZV1e4</a></u></font>)</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Betrachtung, gemeinsamem Lied und einer Tasse Kaffee endete der Besuch in Rödelmaier.</span></p><p><br /><span style="line-height:108%">Auch wenn Salz bereits letztes Jahr Station der Krippenfahrt war, darf sie natürlich zum 100-jährigen Jubiläum des Rhöner Miniatur-Wunderlandes nicht fehlen. Pfarrer Hutzler setzte die Mechanik in Gang und erläuterte die vielen einzelnen Elemente, auch die, die nicht immer bei einer Krippe erwartet werden (Wasser fließt, eine Kapelle, Holz hacken…), unter der Platte surrten die Waschmaschinenmotoren. Betreut wird die Krippe seit 3 Generationen von der Familie Schmitt, die Eltern von Martin Schmitt sitzen als Figuren auch auf einer Bank am Rand. Für den Aufbau werden 2 Samstage mit je 10 Leuten gebraucht und im Sommer wird sie eingehaust. Wie immer ein Lied zum Abschluss vor der nächsten Station.</span></p><p><span style="line-height:108%">Schließlich war Windshausen das Ziel, am Rand des pastoralen Raums gelegen. Nach kurzer Begrüßung dozierte Krippenbaumeister Alois Wehner über die Krippenbaukunst und die Krippe, eingebettet in die fränkisch-rhöner Landschaft in Windshausen. Die Figuren schnitzte Holzbildhauer Günter Metz aus Langenleiten, das zugehörige Rückwandgemälde stammt von Kurt Breitenbach auf Gefäll. Natürlich durften Erläuterungen nicht fehlen über das Material, hergestellt aus Rinde oder bearbeiteten Holz, gefärbt oder gebeizt, über die Proportionen der einzelnen Elemente, die Besonderheiten der fränkischen Krippen im Gegensatz zu den bayerischen oder warum der große Elefant eigentlich zu klein ist. Glühwein und Apfelpunsch gab es auch. Zum Abschluss beendete ein Lied den interessanten Nachmittag.</span></p><p><span style="line-height:108%">Peter Heinrich, Carola Kroczek</span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69794</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:08:35 +0100</pubDate><title>Erster Schritt zur Barrierefreiheit</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/erster-schritt-zur-barrierefreiheit/</link><description>Plattformlift im Pfarrheim Herschfeld</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anregung aus der Bevölkerung hat die Kirchenverwaltung Herschfeld Mitte des Jahres die Installation eines Plattformliftes für das Pfarrheim beschlossen, um Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrern die barrierefreie Überwindung der fünf Stufen vom Eingang in den Pfarrsaal zu ermöglichen. Der Lift ist mittlerweile eingebaut und Bürgermeister Michael Werner war einer der ersten Testfahrer. Nach erfolgreicher Probefahrt stellte er einen finanziellen Zuschuss in Aussicht. Auch das Kirchenkaffeeteam unterstützte die Anschaffung und Sigrid Fleckenstein überreichte im Namen des Teams Eintausend Euro an Pfarrer Kamil. Er bedankte sich auch im Namen der Kirchenverwaltung für die großzügige Unterstützung ebenso für das großartige ehrenamtliche Engagement des gesamten Teams.</p><p><span style="font-size:8pt">Text und Fotos: Thomas Mohr (Kirchenrechner)</span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69803</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:37:00 +0100</pubDate><title>Schwestern aus Rödelmaier liebevoll aufgenommen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/schwestern-aus-roedelmaier-liebevoll-aufgenommen/</link><description>Vor einem Jahr verließen die Karmelitinnen ihr Kloster</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:0.18cm">Rödelmaier (hf). Ein Jahr ist es her, dass die Schwestern des Karmel „Regina Pacis“ in Rödelmaier ihr Kloster verlassen haben. Sie entschieden sich damals zu dem Schwestern nach Auderath zu ziehen und dort ein gemeinsames klösterliches Leben zu führen. Wir haben einmal nachgefragt wie es ihnen geht, welche Aufgaben sie übernommen haben und in wie weit die Kontakte nach Rhön-Grabfeld gepflegt werden. Schwester Ancilla und Schwester Clara Maria haben mit den Mitschwestern unsere Fragen beantwortet-</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Frage:</b> Inwieweit wirkt heute noch der Abschied aus Rödelmaier nach?</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort: </b>Unsere Situation war so schwierig und trotz so vieler lieb gemeinter Hilfsangebote vor Ort nicht zu lösen, so dass es ein notwendiger Schritt war…. Gerne hätten wir den Vielen, die auch jetzt noch trauern, den Schmerz erspart… Sie alle haben einen festen Platz in unserem Herzen und in unseren Gebeten.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Wie haben Sie sich eingelebt?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort: </b>Mit Zufriedenheit schaue ich auf dieses Jahr zurück und bin dankbar, dass wir mutig diesen Schritt gewagt haben… Ich bin sehr zufrieden und dankbar mit der größeren Gemeinschaft, dem Haus und Garten, den Gottesdiensten und unserem Lebensstil hier… Die Umstellung ist gewaltig und es hat gedauert, sich an neue Wege und Tagesordnung zu gewöhnen… Wir wurden liebevoll und schwesterlich aufgenommen und wachsen zusammen.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Haben sich die Erwartungen erfüllt?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antworten:</b> Das Wichtigste war und ist für mich, dass die Grunderfordernisse unserer Berufung in den Karmel erfüllt werden können: Gebet und Liturgie, Gemeinschaft, Leitung, Aus- und Weiterbildung, wirtschaftliche Grundlagen.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Wie ist die Aufgabenverteilung?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort: </b>Die Leitung teilen sich vorerst Sr. Hildegard und Sr. Ancilla, alle übrigen Schwestern nach Fähigkeit und Bedarf… Jede tut das, was sie sich zutraut und kann.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Wie sind die Kontakte zu den Bekannten und Priestern in Rödelmaier?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort: S</b>ehr gut, „die Liebe bleibt“…. Besuche, Telefonate, Briefe, Pakete. Was gewachsen ist, hält… Wir sind und bleiben verbunden.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><b>Was ist anders als im Karmel Rödelmaier?</b></span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><b>Antwort: </b>Ich denke mir, dass wir die Erfahrung einer Veränderung durch einen Orts- und Familienwechsel mit vielen Menschen teilen... Wir haben das Glück, dass wir sehr herzlich aufgenommen wurden und wir auch miteinander über Tradition und Gewohnheit sprechen können... Es ist ruhiger und nüchterner, das fördert die persönliche Sammlung…Die ganze Art Karmel zu leben, vor allem bei Musik und Gesang müssen wir zurückstecken.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><b>Ein Blick in die Zukunft?</b></span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><b>Antwort: </b>Für mich kann ein Blick in die Zukunft nur Vertrauen sein… Für die Gegenwart bin ich dankbar…. Alles steht in Gottes Hand… Wir vertrauen auf Seinen Beistand und Seine Führung.</span></p><p class="western"></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Wie geht es Sr. Elisabeth?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort:</b> Sie ist uns allen ein Vorbild in Gebet und Haltung. Sie kann sich begeistern, wenn wir mit dem Rollstuhl durch den großen Garten fahren und wenn sie von ihrem Fenster aus Vögel, Blumen, Wiese, Bäume und auch Flugzeuge beobachten kann. Wenn ich mit ihr darüber spreche, dass wir nicht mehr in Rödelmaier sind, denkt sie mit Wehmut und viel Liebe an die Trauer der Menschen, mit denen wir in Rödelmaier verbunden waren.</span></p><p class="western"></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Was wird aus dem Gebäude in Rödelmaier? Ist es verkauft?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Antwort:</b> Wir haben die Vermarktung einer Makler-Firma übergeben, die auf den Verkauf denkmalgeschützter Klöster spezialisiert ist. Wir hoffen auf einen zügigen Abschluss. Wir würden uns freuen, wenn es eine Lösung gäbe, die unserer Gemeinde eine Mitnutzung von Haus und Garten ermöglichen würde.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>14. Was wünschen sich die Schwestern für das neue Jahr?</b></span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Teresa Benedicta</b>: Durch Gottes Gnade eine bessere Gesundheit.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Katharina:</b> Weihnachten steht vor der Türe und damit eine Zeit, in der Dankbarkeit und Verbundenheit die Vergangenheit in Rödelmaier sehr lebendig macht. Möge das neue Jahr ein gesegnetes, von Gott begleitetes Jahr für uns alle hier und dort sein.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Michaela:</b> Hoffentlich gelingt es, die Karmelspiritualität an diesem ruhig gelegenen Ort im neuen Jahr weiterhin leben zu können.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Ancilla:</b> Den Frieden in der Welt, in den Familien und Gemeinschaften und in den Herzen aller Menschen!</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Clara-Maria:</b> Gerechtigkeit und Frieden im Großen und im Kleinen.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Mechtild:</b> Dass sich Jede bemüht, dass wir in Frieden miteinander leben.</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Johanna:</b> Dass wir uns weiterhin immer mehr hier eingewöhnen, wir alle gesund bleiben und Christus stets unsere Mitte ist</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Sr. Elisabeth:</b> Ein glückseliges Neues Jahr, Gesundheit, langes Leben und den ewigen Frieden (ein Neujahrsspruch aus ihrer Heimat:)</span></p><p><span style="line-height:0.18cm"><b>Und dann fügen die Schwestern noch an:</b> Herzliche Grüße an die Leser der Main-Post,</span></p><p><span style="line-height:0.18cm">die sich noch immer mit uns verbunden fühlen, auch die besten Segenswünsche</span></p><p><span style="line-height:0.18cm">für die Advents- und Weihnachtszeit sowie das neue Jahr 2026</span></p><p><span style="line-height:0.18cm">Interview: Hanns Friedrich</span></p><p class="western"></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69804</guid><pubDate>Sun, 16 Nov 2025 10:47:00 +0100</pubDate><title>Diakon Thomas Volkmuth zu seinem Jubiläum beglückwünscht</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/diakon-thomas-volkmuth-zu-seinem-jubilaeum-beglueckwuenscht/</link><description>Ein Diakon mit Leib und Seele

In der sonntäglichen Wortgottesfeier am Christkönigsfest überbrachte Helmut Hornung im Namen der Besucher und vor allem der Senioren in Rödelmaier die Glückwünsche an Diakon Thomas Volkmuth zu seinem 25-jährigen Weihejubiläum.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">„Es ist immer wieder eine Freude, deinen Worten beim Gottesdienst oder bei verschiedensten Veranstaltungen zu folgen. Sie geben uns immer wieder Kraft und Mut für die darauffolgende Woche, vielen Dank dafür“, so der Laudator Helmut Hornung. Mit zu den Gratulanten gehörten auch Anita Laudenbach als Seniorenbeauftragte, die sich auch mit einem persönlichen Geschenk und einem Geschenk der Senioren vom letzten Seniorennachmittag für die tolle Unterstützung bedankte. Zusätzlich gab es noch einen Honigkuchen von Carola Kroczek die leider verhindert war. Diakon Thomas Volkmuth, der einen besonderen Bezug zu Rödelmaier hat, weil er als Jugendlicher seinen Opa in Rödelmaier oft besuchte, war sichtlich erfreut. Helmut Hornung wünschte ihm für die Zukunft gute Gesundheit und viel Freude bei seinem geistlichen Wirken.</span></span></p><p><span style="line-height:108%"><span style="font-size:14pt">Helmut Hornung</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67868</guid><pubDate>Sat, 04 Oct 2025 15:24:12 +0200</pubDate><title>Begrüßung von Pater Kamil</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/begruessung-von-pater-kamil/</link><description>Pater Kamil Czupski ist erst seit ein paar Wochen hier. „Aber ich fühle mich schon wie Zuhause. Ein paar Jahre, vielleicht auch 20 oder 30“, sagte er mit einem Lächeln und dem Blick zu Dekan Andreas Krefft, „werde ich die Zukunft hier mitgestalten“. Im Erntedank-Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche in Brendlorenzen wurde der 36-Jährige feierlich in sein Amt als Pfarrvikar der Pfarreiengemeinschaft St. Martin, Brend eingeführt. Er wird in Brendlorenzen, Dürrnhof, Herschfeld, Lebenhan und Rödelmaier, aber auch darüber hinaus im Pastoralen Raum Bad Neustadt seelsorgerisch wirken – als Nachfolger von Domkapitular Thomas Keßler, der in den Ruhestand gegangen ist. Wie Pater Kamil die Menschen begeistern und für sich gewinnen kann, zog sich wie ein roter Faden durch die Begrüßungsreden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Dekan Andreas Krefft begrüßte den Teampfarrer im pastoralen Raum Bad Neustadt. Pater Kamil werde der erste Ansprechpartner für die Menschen vor Ort sein. „Die Kommunionkinder und Ministranten werden viel Freude haben“, führte Krefft aus. Pater Kamil wird sich künftig auch um die Kommunionvorbereitung in den drei Pfarreiengemeinschaften St. Martin, Brend, Bad Neustadt und Don Bosco Hohenroth kümmern und für die Ministrantenarbeit im pastoralen Raum Bad Neustadt verantwortlich sein. Pater Kamil bedankte sich beim Dekan für die Unterstützung: „die Chemie ist sehr gut“.</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Pater Kamil versammelte die Ministrantinnen und Ministranten vor dem Altar und hielt einen Fußball in der Hand, den er später selbst jonglierte. Teamwork sei im Fußball wichtig. Bei der Bildung zweier Teams würden oft die Besten zuerst gewählt. „Ich habe immer die gewählt, von denen ich wusste, sie geben ihr Bestes“, spannte er den Bogen zum Glauben. „Wir dürfen nicht auf unsere Kräfte hoffen, sondern auf Jesus. Er schenkt uns Leidenschaft, Freude und Kraft.“ Und er griff den Teamgedanken wieder auf. „Ich hoffe auf Sie, auf alte und kranke Menschen, auf junge, auf Frauen und Männer und auf die Vereine“, appellierte er, „als Team zu arbeiten. Jeder ist wertvoll, wir wollen Barmherzigkeit ausüben.“ Man müsse allen, auch die, die am Rande der Gesellschaft stehen, das Gefühl geben: „Kirche ist für sie da. Wir schaffen das, wir sind eine Mannschaft und Gott ist der Boss.“</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Landrat Thomas Habermann, selbst früher aktiver Fußballer, nahm den „Ball“ auf. Er ist überzeugt davon, dass Pater Kamil „Schwung in den ,Laden' bringt, nicht auf Abwehr setzt, sondern ein Pfarrer ist, der Tore schießen will“. Er könne ein Team super motivieren, das Miteinander stehe im Vordergrund. „Wir werden hier einen Hotspot des Glaubens bekommen. Alle werden mitziehen. Sie können auch auf mich zählen, egal welche Position, auch auf der Ersatzbank“ schmunzelte Habermann und wünschte „Alles Gute und Gottes Segen“.</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Bürgermeister Michael Werner führte aus, dass sich die Kirche gewandelt habe und moderner geworden sei. Das sei spürbar bei Pater Kamil. „Er hat den Draht gefunden, Menschen zu gewinnen und zu begeistern.“ Er sei der „Don Camillo auf Facebook“, ein junger, engagierter Pfarrer, der die jungen Christen näher an die Kirche bringe. Er versicherte, dass die Stadt ein starker und fleißiger Partner an der Seite der Kirche sei. Die gute Zusammenarbeit zeige sich zum Beispiel beim Volkstrauertag auch nach außen. Rödelmaiers Bürgermeister Michael Pöhnlein machte es kurz: „Herzlich willkommen in Rödelmaier.“</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">„</font><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Dieser Gottesdienst steht ganz im Zeichen der Dankbarkeit“,sagte Günter Henneberger, der Sprecher des Pfarrgemeinderates. Pater Kamil habe sich in den wenigen Wochen hier schon so gut eingearbeitet, eingelebt und eingebracht. „Wir haben Sie als einen energiegeladenen, begeisterten und begeisternden Menschen, einen den Menschen und besonders der Jugend zugewandten Priester kennengelernt.“ Henneberger wünschte ihm für seine seelsorgerische Arbeit „Gottes reichen Segen“.</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Mit einer Kirchenparade und dem Einzug in die Kirche unter Begleitung der Musikkapelle Brendlorenzen und der Landfrauen von Brendlorenzen, die die Erntekrone trugen, hatte der Gottesdienst begonnen. Dabei wurde Gott für die Ernte und die Nahrung gedankt. Es erinnert die Menschen daran, dass sie Teil der Schöpfung sind und dass die Ernte nicht allein in ihrer Hand liegt. Den Gottesdienst gestaltete die Musikgruppe „Windspiel“ aus der Gemeinde St. Josef in Erfurt mit. Der Singkreis Brendlorenzen hatte schon 1990 Kontakt mit dem damaligen Chor. Ein Kontakt, der 2024 durch Lydia Gaß wieder belebt wurde und dafür sorgte, „dass dieser Gottesdienst einen ganz besonderen musikalischen Akzent bekommen hat“, so Günter Henneberger.</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, serif">Text und Fotos:&nbsp;</font><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Peter Hüllmantel</span></font></font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">&nbsp;</font></span></span></p><p><span style="background:#ffffff"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">&nbsp;</font></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67468</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:09:59 +0200</pubDate><title>Neue Ministranten und Stabwechsel bei den Oberministranten in Brendlorenzen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/neue-ministranten-und-stabwechsel-bei-den-oberministranten-in-brendlorenzen/</link><description>In der Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer Brendlorenzen durfte die Gemeinde fünf neue Ministranten und Ministrantinnen willkommen heißen. Bei einem feierlichen Einführungsgottesdienst wurden Annika Barthelmes, Jakob und Johannes Geßner, Leo Leis und Maximilian Reß offiziell in ihren Dienst aufgenommen und von der gesamten Gemeinschaft herzlich begrüßt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Einführung gab es auch einen Wechsel im Leitungsteam: die zwei langjährigen Oberministrantinnen Klara Hasenpusch und Laura Wolf übergaben ihre Aufgaben an die drei Nachfolger Felicia Barthelmes, Emma Bauer und Moritz Geßner weiter. Beide ehemaligen Oberministrantinnen bleiben aber weiterhin als Ministrantinnen aktiv und bringen ihre langjährige Erfahrung weiterhin in die Gemeinschaft ein.</p><p>Pfarrer Thomas Keßler sprach den Ministranten seine Anerkennung aus und bedankte sich bei allen für ihr Engagement. Der Gottesdienst wurde von den Neulingen gemeinsam mit den bisherigen und den neuen Oberministranten gestaltet und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig die Ministrantengemeinschaft in Brendlorenzen ist.</p><p>Laura Wolf</p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67391</guid><pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:19:10 +0200</pubDate><title>Zwei neue Ministranten eingeführt</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/zwei-neue-ministranten-eingefuehrt/</link><description>Beim Sonntagsgottesdienst am 27.7. wurden in Herschfeld zwei neue Ministranten eingeführt.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67100</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:39:09 +0200</pubDate><title>Elisabeth Brüger hat viele Spuren hinterlassen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/elisabeth-brueger-hat-viele-spuren-hinterlassen/</link><description>Bad Neustadt (hf). Im Diözesanbüro Bad Neustadt wurde Elisabeth Brüger verabschiedet. 28 Jahre lang war sie Seniorenkreisleiterin in Bad Königshofen und Vorsitzende des Seniorenforum des Dekanates Rhön-Grabfeld. Dekanatsaltenseelsorger Diakon Wolfgang Dömling verwies in seiner Abschiedsrede darauf. Er sagte auch, dass das Leben von Elisabeth Brüger von Zeit geprägt war, die Frucht getragen hat. Dies in der Gestaltung, Vorbereitung und der „treffsicheren Organisation.“ Immer stand bei ihr der Mitmensch im Mittelpunkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">„<font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Für dich waren ältere Menschen keine Last der Gesellschaft, sondern Schätze Gottes.“ Sie habe diese als Perlen gesehen, die mit Respekt, Wärme und Liebe gehoben werden sollten. Das unterstrich auch die Nachfolgerin im Amt, Beate Hock. Sie erwähnte die vielen Diözesanveranstaltungen, bei der sie die Region Rhön-Grabfeld in Würzburg und Retzbach gut vertreten hatte. „Deine Ruhe, Gelassenheit und die gute Vorbereitung haben dich zu einer geschätzten Ansprechpartnerin gemacht.“ Viele Vorstandsitzungen wurden von Elisabeth Brüger souverän geleitet, ebenso die jährigen Mitgliederversammlungen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Bei stressigen Situationen sei sie es gewesen, die einen kühlen Kopf bewahrte. Beate Hock erwähnte die Zusammenarbeit mit Würzburg und Schweinfurt, die von Vertrauen und Professionalität geprägt waren. Das alles habe das Seniorenforum bereichert und lebendig gehalten. „Du hast mit deinem Engagement Spuren hinterlassen, die uns weiterhin inspirieren werden.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Diakon Wolfgang Dömling erwähnte das viele Gute, das Elisabeth Brüger gegeben habe. Im Namen des Dekanates Rhön-Grabfeld, der Vorstandschaft des Seniorenforums und allen, die Elisabeth Brüger begleiteten, sage man nun Vergelts Gott. „Danke für dein langes, treues Dienen, die klare Haltung und, „dass du den Herbst des Lebens nicht nur verwaltet, sondern für viele Senioren vergoldet hast.“ Elisabeth Brüger habe Frucht gebracht für die vielen Senioren im Dekanat Rhön-Grabfeld. Dafür dankte der Diakon auch im Namen von Dekan Andreas Krefft. Joachim Markert, Leiter des Dekanatsbüros Rhön-Grabfeld sagte ebenfalls ein herzliches Dankeschön und überreichte ein Präsent</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Mit Elisabeth Brüger scheidet auch Marianne Knobling als 2. Vorsitzende aus dem Seniorenforum aus. Beide seien ein gutes Team gewesen. Elisabeth Brüger meinte, dass nichts im Leben beständiger ist, als der Wandel. Sie verwies darauf, dass sie alle Aufgaben nur im Team erledigen konnte und das zum Wohl der Senioren. Kurz streifte sie die verschiedenen Angebote und Dekanatsseniorentage. Sie seien wertvoll gewesen.</span></font></span></p><p>Text und Fotos: Hanns Friedrich</p>

]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Bonifatius um den Höhberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category><category>PG Bad Neustadt</category><category>PG Don Bosco am Salzforst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67099</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:26:51 +0200</pubDate><title>Pfarrer Thomas Keßler war ein perfekte Navigator</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrer-thomas-kessler-war-ein-perfekte-navigator/</link><description>Herschfeld (hf). Bis auf den letzten Platz besetzt war die Herschfelder Kirche beim Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Thomas Keßler. Viele Priester, darunter Weihbischof Paul, Generalvikar Jürgen Vorndran und Dekan Andreas Krefft standen mit ihm am Altar. Vereine und Verbände waren mit Fahnenabordnungen vertreten. Musiker aus der Pfarreiengemeinschaft waren mit dabei. In seiner Predigt ging Pfarrer Thomas Keßler auf das Navi ein, das heute selbstverständlich ist. Wie man auf ein solches Navi vertraut, so sollte man auch auf Gott vertrauen. Er erinnerte an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die 40 Jahre unterwegs waren. Da sei Gott ihr Navi gewesen, auf das sie vertrauten. Auch Abraham sei dem Ruf Gottes gefolgt und habe seine Zelte abgebrochen und letztendlich sei auch Jesus ein Wanderprediger gewesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Hingewiesen hat er auf den Pilgerweg nach Rom, der auch durch Bad Neustadt führt. Er erinnerte an zahlreiche Wallfahrten, die es in Rhön-Grabfeld gibt. Das sei gelebter Glaube. Der scheidende Priester nannte aktuelle Herausforderungen der Kirche und der Kirchengemeinden durch den neuen Pastoralen Raum. Fünf Jahre war er mit dabei und dankte den Vielen, die ihn auf diesem Weg begleitet haben. Nun beginne für ihn, aber auch für die von ihm betreuten Kirchengemeinden ein neuer Wegeabschnitt. Dabei werde es sicher zu Veränderungen kommen.“ Das ist auch gut so.“ Wichtig sei zu wissen, dass man miteinander im Glauben unterwegs ist und das bezeichnete Pfarrer Thomas Keßler als eine große Chance.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Generalvikar Jürgen Vorndran sagte, dass Pfarrer Keßler nach 42 Jahren priesterlichen Wirkens nun in den Ruhestand geht. Er erinnerte dabei an die vielen Aufgaben, die Thomas Keßler im Bistum Würzburg übernommen hatte. Er sei immer seinem „inneren Navi“ gefolgt. Strukturen, die er in dieser Zeit aufbaute, hätten sich als Grundlage für die Zukunft bewährt. Seine unglaubliche Energie habe er auch in der neuen Pfarrstelle Brendlorenzen eingebracht. Generalvikar Jürgen Vorndran dankte für diese Zeit und überbrachte gleichzeitig zum 70.Geburtstag auch die Glückwünsche von Bischof Franz Jung.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Dekan Andreas Krefft erinnerte an das segensreiche Wirken von Thoma Keßler in der Pfarreiengemeinschaft und die Aufgaben, die er im Pastoralen Raum Bad Neustadt übernommen hatte. Das sei nicht einfach gewesen. Hier habe er seine Erfahrungen mit eingebracht. „Du warst nicht nur Planer und Gestalter, sondern hast auch den Menschen zugehört.“ Zur neuen Aufgabe im Bereich Kreuzberg sagte der Dekan, dass es dort zwar gutes Bier gebe, in Bad Neustadt habe man aber auch sehr guten Wein. „Komme einfach immer wieder einmal zu uns.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Günter Henneberger sprach für die Pfarreiengemeinschaft und erinnerte an die Corona Pandemie. Genau da sei Thomas Keßler als neuer Pfarrer eingeführt worden. Fünf Gemeinden „unter einen Hut zu bringen“, sei eine große Herausforderung gewesen. Darauf habe sich Pfarrer Keßler mit einem kräftezehrenden Arbeitspensum eingelassen. Dafür sagte Günter Henneberger ebenso Dank wie für das vorbildliche Engagement. Vermissen werden man seine lebensnahen, oft mit Anekdoten und Humor gewürzten Predigten und unter anderem die seelsorglichen Gespräche die Trost und Zuversicht gaben. Aktiv sei er auch in der Notfallseelsorge und der Feuerwehr gewesen. In den Beratungsgremien des Pastoralen Raumes habe man immer zu einer guten gemeinsamen Linie gefunden. Als Erinnerung an die vergangenen fünf Jahre gabs ein Fotobuch und einen Stick mit bewegten Bildern und Tönen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Der evangelische Dekan Karl Uwe Rasp sprach die ökumenische Verbundenheit an. Dazu hatte er als Geschenk das Buch von Kardinal Marx mit dem Titel „Kult“ dabei. Darin wird darauf verwiesen, dass das Christentum immer eine Bedeutung haben wird, auch in einer säkularen Gesellschaft. Der Dekan überbrachte die Geburtstagsgrüße der evangelischen Kirchengemeinde. Sicher werde man sich wiedersehen, denn Pfarrer Keßler zieht in sein Elternhaus in der Roßmarktstraße und da sei das evangelische Pfarramt ganz in der Nähe. Einen Rosenstock und herzliche Glückwünsche zum Geburtstag überbrachte </span></font><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Alexandra Katzenberger im Namen des Rates im Pastoralen Raum Bad Neustadt </span></font><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">und dankte für die Bereicherung in der Seelsorge in den vergangen Jahren.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Stellvertretender Landrat Bruno Altrichter sagte im Namen des Landkreises und Landrat Thomas Habermann herzliche Glückwünsche zum Geburtstag und dankte dem Geistlichen für seine Zeit in der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Brend. Die Vita Keßlers lese sich wie eine lebendige Erzählung mit vielen Aufgaben und Herausforderungen. Ganz besonders stolz sei man gewesen, als der neue Generalvikar der Diözese Würzburg, Thomas Keßler, hieß. Gleiches galt für Generalvikar Jürgen Vorndran, ebenfalls ein Rhön-Grabfelder. Dankbar sei man für das fünfjährige Wirken in der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Brend, aber auch dafür, dass Pfarrer Keßler auch im Ruhestand in der Rhön bleibt.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Bad Neustadts Bürgermeister Michael Werner überbrachte die Glückwünsche der Stadt Bad Neustadt und der Bevölkerung zum 70. Geburtstag. Angesprochen hat er die derzeitige kirchliche Situation. Hoffen wolle man, dass viele den Weg zur Kirche wieder finden. Die Stadt Bad Neustadt stehe weiterhin als starker, verlässlicher Partner dabei zur Verfügung. „Sie waren fünf Jahre der Navigator für Bad Neustadt und haben den Weg vorgegeben.“ Das Stadtoberhaupt sagte vielen Dank für das gute Miteinander als Pfarrer und Mensch in Bad Neustadt und fügte an: „Gerne unterschreibe ich ihnen dem Vertrag als Stadtführer und wünsche im Ruhestand Gesundheit, Gottes Segen und viele nette Menschen, die mit ihnen gemeinsam den Weg weiter gehen.“</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Geschenke und Dankesworte gab es von Oberministrantin </span></font><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">Laura Wolf aus Brendlorenzen für die Pfarreiengemeinschaft St. Martin Brend. Die Ministranten überreichten </span></font><font face="Times New Roman, serif"><span style="font-size:12pt">unter anderem ein Kissen und einen Hut. Der sei für die Gartenarbeit. Dank sagten sie für das gute Miteinander. Pfarrer Keßler dankte für die wertschätzenden Worte und lud zur Begegnung vor der Herschfelder Kirche ein.</span></font></span></p><p><font face="Times New Roman, serif">Text und Fotos: Hanns Friedrich</font></p>

]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66816</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 08:48:29 +0200</pubDate><title>Firmung in Brendlorenzen</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/firmung-in-brendlorenzen-1/</link><description>Am 23. Juli spendete Bischof Franz Jung 48 Jugendlichen aus den Pfarreiengemeinschaften St. Martin, Brend und Um den Michaelsberg, Heustreu das Sakrament der Firmung. </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG Um den Michaelsberg</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66762</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 08:21:42 +0200</pubDate><title>Pater Kamil Czupski wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pater-kamil-czupski-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-bad-neustadt-an-der-saale-1/</link><description>Bad Neustadt (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat mit Wirkung zum 1. September 2025 Pater Kamil Czupski (36) von den Franziskaner-Minoriten der Krakauer Provinz während seiner Zeit der Exklaustration in den Dienst der Diözese Würzburg aufgenommen und ihn zum Pfarrvikar im Pastoralen Raum Bad Neustadt an der Saale ernannt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Exklaustration bezeichnet den Zeitraum, in dem ein Mitglied eines Ordens vorübergehend außerhalb der Gemeinschaft lebt. Dienstsitz ist in Brendlorenzen. Czupski wurde 1989 im polnischen Sanok geboren. Nach dem Abitur im Jahr 2008 trat er im gleichen Jahr in den Franziskanerorden ein. 2010 legte er die Erste Profess ab, 2014 die Ewige. Von 2010 bis 2012 studierte Czupski in Krakau Philosophie und Theologie, dann von 2012 bis 2015 in Würzburg, wo er mit dem Magister Theologiae abschloss. Am 3.&nbsp;Juni 2017 empfing er in Krakau durch Erzbischof Marek Jedraszewski die Priesterweihe. Von 2016 bis 2024 arbeitete Czupski in der Seelsorge in der Pfarrei Ludwigshafen-Oggersheim. Seit 2024 ist er in Blieskastel in der Pfarrei Heiliger Franziskus in der Pfarrseelsorge tätig, vor allem in der Kinder- und Jugendseelsorge sowie im Religionsunterricht.</p><p>Quelle: Presse- und Informationsstelle</p><p>Falls Sie Pater Kamil Czupski schon mal kennenlernen wollen, können Sie ihn an seiner letzten Wirkungsstätte in Blieskastel &quot;besuchen&quot;:<br /><a href="https://www.ardmediathek.de/video/wir-im-saarland-das-magazin/neuer-pater-klosterleben-in-blieskastel/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9NQS1XSU1TXzE0ODI0MS9zZWN0aW9uLzQ" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.ardmediathek.de/video/wir-im-saarland-das-magazin/neuer-pater-klosterleben-in-blieskastel/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9NQS1XSU1TXzE0ODI0MS9zZWN0aW9uLzQ</a></p>]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66517</guid><pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:14:50 +0200</pubDate><title>Kommunionkinder zu Kiliani in Würzburg</title><link>https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kommunionkinder-zu-kiliani-in-wuerzburg/</link><description>Am Montag waren wir in Würzburg beim Tag der Erstkommunionkinder. War ein richtig toller Event. Der Gottesdienst mit dem Bischof war sehr locker und für die Kinder spannend. Anschließend haben wir noch einen Plausch mit Bischof Franz gehalten. Er hat sich sehr gefreut, dass Kinder aus Brendlorenzen da sind. Dann haben wir noch eine Schnitzeljagt durch Würzburg gemacht auf den Spuren der drei Frankenapostel. Die Schädel waren im Dom ausgestellt, wo wir ganz nah rangekommen sind und in der Krypta im Neumünster liegen die Gebeine. Die Kinder waren begeistert. 
Nach einem leckeren Eis zum Abschluss sind wir dann wieder gut daheim angekommen. 

Alexander Geßner</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Bad Neustadt</category><category>PG St. Martin, Brend</category></item></channel></rss>