Das Lied „Halleluja, preiset den Herrn“ wurde vor und nach dem Evangelium zum Warmmacher, denn dass „Hallelu, Hallelu, Hallelu, Halleluja“ sangen alle weiblichen Besucher und für das „Preiset den Herrn“ waren die Männer zuständig. Dazu kam, dass man immer aufstehen mußte wenn man gefordert war. Selbst eine Polonaise durch das Gotteshaus wurde mit Begeisterung angenommen. Immer wieder baute Organist Marco Abert während des Gottesdienstes so manches Faschingslied in sein Orgelspiel gekonnt mit ein.
In seiner „Faschingspredigt“ wurde vom Diakon Thomas Volkmuth in klassischer Reimform auf ein freundliches Miteinander, ein aufeinander Zugehen und gegenseitiges Verzeihen, nicht zuletzt mit Gottes Hilfe hingewiesen.
Dank an unser Gemeindeteammitglied Elisabeth Schmitt und Diakon Thomas Volkmuth für die tolle Vorbereitung und Durchführung des Faschings-Wortgottesdienstes. Im Anschluss daran wurden die Besucher beim traditionellen Kirchenkaffee verwöhnt. So waren alle Besucher, ob groß oder klein, wieder begeistert und sind mit Freude und einem Lächeln im Gesicht in das Faschingstreiben gestartet.
Helmut Hornung



